JEVER Nach dem erfolglosen Rückrundenauftakt, bei dem die Zweitligaspieler des MTV Jever zwei klare Auswärtsniederlagen in Borsum und Jülich einstecken mussten, steht an diesem Sonntag das erste Heimspiel im neuen Jahr an. Der Gegner ist um 13 Uhr in der Sporthalle des Mariengymnasiums kein Geringerer als der Herbstmeister und derzeitige Tabellenprimus SV Siek, gegen den die Marienstädter schon in der Hinrunde mit 1:9 auf verlorenem Posten standen.

„Die Nordlichter aus Schleswig-Holstein gehören eigentlich schon zum Stamm der Zweiten Bundesliga und haben bereits ein Abonnement auf Tabellenplätze in der Spitzengruppe“, erklärt MTV-Teammanger Thorsten Hinrichs mit Blick auf die durchweg hochkarätig besetzte Truppe. So haben sich die Sieker in dieser Spielzeit mit Akteuren wie dem Dänen Jakob Asmussen oder dem jungen Irfan Cekic (Montenegro) gut verstärkt. Sie haben neben den Stammkräften für die gute Platzierung gesorgt.

Im oberen Paarkreuz ragen Jahr für Jahr der gebürtige Chinese und frühere Erstligaspieler Yansheng Wang, sowie der mehrfache Norddeutsche Meister Deniz Aydin heraus, die für absoluten Spitzensport bürgen. Letzterer vollbrachte sogar das Kunststück, „Mr. Tischtennis“ Timo Boll im Achtelfinale der deutschen Meisterschaften 2010 einen Satz abzuknüpfen. Das Prunkstück des SV Siek ist in dieser Saison jedoch das mittlere Paarkreuz mit dem bereits erwähnten Asmussen sowie dessen Landsmann Mikkel Hindersson, die zusammen in der Hinrunde eine 23:11-Bilanz erspielten.

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Seinerzeit konnte im ersten Saisonspiel Gerrit Meyer vom MTV gegen den jungen Daniel Cords im unteren Paarkreuz für den Ehrenpunkt sorgen. Auf den Tischtennis-Shop-Besitzer Meyer kann der MTV an diesem Wochenende wieder bauen. Allerdings fehlt wie in der Vorwoche Marco Tuve, der noch an einem Handbruch laboriert. Für Tuve wird erneut Youngster Fabian Pfaffe als Ersatzmann fungieren, dem sicherlich sein erster Zweitligasieg in Jülich gehörig Aufwind verliehen hat.

Ansonsten ist das Team des MTV vollständig und wird alles daran setzen, das Hinrundenergebnis zu verbessern. „Die bisherigen Auftritte vor eigenem Publikum waren allesamt sehenswert, so dass auch diesmal toller Tischtennissport bei uns zu sehen sein dürfte“, rührt Hinrichs abschließend die Werbetrommel. „Übrigens ist nach längerer Bauzeit die Beleuchtungsanlage in der Halle erneuert worden und bietet somit den Akteuren und Zuschauern tolle Bedingungen.“

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