SANDE Die acht Männer vom Kegelclub „Weißer Pudel“ machen ihrem Namen alle Ehre: Bei den Treffen, die alle zwei Wochen stattfinden, trägt man selbstverständlich ein weißes Hemd. Seit nunmehr 50 Jahren trifft sich der Kegelclub und Harmonie wird stets groß geschrieben.

Von Anfang an war der Club eine reine Männerrunde, ihre Damen laden die Männer aber regelmäßig zu gemeinsamen Veranstaltungen ein. Zur Gründungsversammlung im Herbst 1958 kamen 16 Männer zusammen, drei davon, Paul Lührs, Rolf Hinz und Rolf Poimann, sind heute noch dabei. Sie erinnern sich noch genau an die Jahre im Sander Hof, als in der Anfangszeit auf der Kegelbahn noch halbwüchsige Jungen im Einsatz waren und sich mit dem Aufstellen der Kegel ihr Taschengeld verdienten. Erst später wurde der Betrieb automatisiert. Als die Gaststätte 1986 abgerissen wurde, wechselte der „Weiße Pudel“ zum Landhaus Tapken, wo zwei aus der Gruppe noch regelmäßig kegeln, alle anderen lassen aber auch kein Treffen aus.

Neben den drei Gründungsmitgliedern Rolf Hinz, Rolf Poimann und Paul Lührs sind heute noch Heinz Leerhoff, Karl Wiessner, Günther Janßen, der seit fast 20 Jahren das Amt des Kegelvaters inne hat, Ernst Siefken und Jochen Behring mit von der Partie. Von Günther Weegen, Heinz Sukowski, Erhard Zinke, Gustaf Folker, Walter Schumacher und Werner Tykiel musste die Gruppe zwischenzeitlich Abschied nehmen.

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Die Vereinsgeschichte hat der „Weiße Pudel“ übrigens fein säuberlich festgehalten: Seit den Gründungstagen wurden alle besonderen Anlässe und Ereignisse in einem „Hauptbuch“ festgehalten. Heute füllen diese Aufzeichnungen mittlerweile 15 dicke Bücher, dazu noch etliche Aktenordner. Zum 50-jährigen Jubiläum kann also jeder noch einmal genau nachlesen, wie alles begann.

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