NEUENBURG NEUENBURG/SCH - Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn haben am Sonntag den Erfolg friesländischer Mannschaften im HVN-Pokalwettbewerb vervollständigt. Die Friesländerinnen besiegten in der voll besetzten Zeteler Sporthalle den Regionalligisten DSC Oldenburg recht sicher und verdient mit 28:26. Sie erreichten dadurch das Viertelfinale, das im kommenden Februar ausgetragen wird.

Maik Radig fungierte am Sonntag wieder als Coach, da Elisabeth Gründel urlaubsbedingt fehlte. Er hatte die Mannschaft recht gut eingestellt, so dass sich die Gastgeberinnen bereits nach der 10. Minute eine kleine Führung herausspielen konnten. In dieser Partie zweier gleichwertiger Mannschaften gingen die Neuenburgerinnen mit einem 13:12-Zwischenstand in die Halbzeitpause, die noch einmal geprägt war von deutlichen Weisungen.

Nach Wiederbeginn wickelten die Friesländerinnen die zweiten 30 Spielminuten recht souverän ab, so dass sie sich zwischenzeitlichen einen Vier-Tore-Vorsprung herausspielen konnten. Erst gegen Ende der Begegnung, als der Pokalsieg bereits feststand, ließen sie den Regionalligisten noch etwas herankommen. „Der Sieg war jedoch nicht mehr gefährdet“, freute sich Radig. „Die Mannschaft ist überglücklich“, erklärte er weiter.

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Radig blickte aber auch auf die am kommenden Sonntag beginnende Rückserie in der Oberliga. „Wir wollen aus Aurich mindestens einen Punkt mitbringen“, fordert er. Nach der soliden Leistung der Mannschaft sicherlich keine zu hohe Forderung, zumal die drei A-Jugendspielerinnen wiederum mehr als nur „Aushilfen“ im Team der HSG Neuenburg/Bockhorn waren.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Angela Hechler (1. Halbzeit), Anika Rull (2. Halbzeit) im Tor, Stephanie Rull (2), Monika Stechow, Vanessa Behrend (5), Alke Janssen, Maren Alberts (6), Claudia Behrens (6), Doris Janssen (8), Jantje Zimmermann (1), Jana Theilen, Saskia Sies.

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