NEUENBURG Kurze Anreise, schwere Partie: Handball-Landesligist HSG Neuenburg-Bockhorn tritt am Sonntag um 16 Uhr beim „Pokalschreck“ HSG Friedeburg-Burhafe im Achtelfinale des Landespokalwettbewerbs an. Der noch ungeschlagene Spitzenreiter der Landesklasse Nord gilt angesichts des Heimrechts in der Friedeburger Sporthalle als Favorit.

Bereits in der Auftaktrunde des HVN-Pokalwettbewerbs sorgte die HSG Friedeburg-Burhafe für einen Paukenschlag. Die Schützlinge von Trainer Jörg König besiegten den Oberligisten HSG Nordhorn II mit 28:27-Toren. Aber nicht nur dieses Ergebnis hat die Neuenburger aufmerksam werden lassen: In der laufenden Punktrunde in der Landesklasse Nord belegen die Ostfriesen den ersten Tabellenplatz mit 23:1-Punkten. Coach König hat die kompakte Defensive in den letzten Wochen derart verstärkt, dass sich bislang alle Gegner daran die Zähne ausgebissen haben.

Dies liegt sicherlich auch an der guten Mischung innerhalb des Teams. Neben einigen erfahrenen Akteuren (Kai Behrend, Markus Dröge, Thorsten Bolz) konnten sich aber auch die Youngster kontinuierlich weiterentwickeln. Zu den starken Nachwuchshandballern zählt auch Torhüter Ronny Möller. Neben der Meisterschaft und dem direkten Aufstieg in die Landesliga streben die König-Schützlinge auch den Sprung in die Pokal-Endrunde an.

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Für die Neuenburger rückte nach einem glänzenden Saisonstart in der Landesliga und der dann folgenden „Durststrecke“, die überwiegend auf Spielerausfälle zurückzuführen war, plötzlich der Klassenerhalt in den Mittelpunkt. Dies wird auch in den nächsten Wochen der Fall sein. Gleichwohl sehen die Südfriesländer in diesem Pokalspiel eine gute Gelegenheit, gegen einen starken Gegner nochmals zu proben. Hier soll die Durchschlagskraft im Angriff gegen eine kompakte Abwehr getestet werden.

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