Friesland In der Fußball-Kreisliga IV plant der FC Nordsee Hooksiel nach dem überraschenden 2:1-Heimsieg gegen den hoch gehandelten FC Zetel an diesem Sonntagnachmittag gegen den BV Bockhorn II den nächsten Coup. Heimrecht haben ebenfalls der Heidmühler FC II (FC Zetel), FSV Jever (AT Rodenkirchen) und Rot-Weiß Sande (SG Schwei).

FC Nordenham II - SG Wangerland (Sonntag, 15 Uhr, Plaatweg): Nach der deutlichen 1:4-Auswärtsniederlage bei Spitzenreiter SV Gödens steht die SG Wangerland vor der nächsten Hürde, die aber durchaus zu meistern ist. Aufsteiger Nordenham II ist aber nicht zu unterschätzen, zumal die Elf aus der Wesermarsch zuletzt der HFC-Reserve beim 1:1 einen Punkt abknöpfte (Schiedsrichter: Mahdi Atoui).

Heidmühler FC II - FC Zetel (Sonntag, 15 Uhr, Klosterpark): Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung will die HFC-Reserve den Wehde-Kickern Paroli bieten. „In dieser Partie gilt es vor allem Henning Röbke aus dem Spiel zu nehmen, der sowohl aus dem Spiel heraus, aber auch bei Standards sehr gefährlich ist. Wir sind gut beraten, so wenig Standards wie möglich in unserer Hälfte zuzulassen“, so HFC-Sprecher Holger Krey (Michael Wendland).

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FC Nordsee Hooksiel - BV Bockhorn II (Sonntag, 15 Uhr, Jaderennbahn): Nach dem unerwarteten Dreier gegen Zetel wollen sich die Hooksieler um Trainer Sven Kaiser auch dem Favoriten aus Bockhorn nicht kampflos geschlagen geben. „Ich habe die Bockhorner mit ihren vielen neuen Spielern in dieser Saison noch nicht gesehen. Wir müssen gucken. Mit einem Punkt wäre ich zufrieden, drei sind natürlich besser“, so Kaiser (Sven Kahlert).

FSV Jever - AT Rodenkirchen (Sonntag, 15 Uhr, Schützenhofstraße): Nach der Spielpause dürften sich die Jeveraner um Spielertrainer Stephan Borchardt von den Niederlagen der Vorwochen wieder erholt haben. Gegen Abstiegskandidat Rodenkirchen muss ein Dreier her, will der FSV wieder den Blick nach oben richten (Schiedsrichter: Steffen Jagdmann).

Rot-Weiß Sande - SG Schwei/Seefeld, Rönnelmoor (Sonntag, 15 Uhr, Falkenweg): Drei Punkte kann nur die Devise für die Sander heißen. Die Gäste aus der Wesermarsch sind bislang in dieser Saison weit hinter den Erwartungen der Fußballexperten zurückgeblieben. Rot-Weiß-Trainer Lars Poedtke hat in der Vorbereitung hingegen ganze Arbeit geleistet und für viele unerwartet, eine ganz schlagkräftige Truppe zusammengebastelt. Sollten sich die Rot-Weißen noch weiter stabilisieren, führt der Titelgewinn nur über die Poedtke-Elf (Schiedsrichter: Markus Hohkamp).

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