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Jever Absolut nichts zu holen gab es für die Landesliga-Handballer der HG Jever/Schortens beim Titelaspiranten TS Hoykenkamp. Dort kam des Team von Trainer Andreas Wolf am Sonntagabend klar mit 24:37 (10:18) unter die Räder.

„Die Niederlage war deutlich zu hoch“, ärgerte sich Wolf vor allem über die schwache Abwehrleistung seiner Mannen. Trotz der 37 Gegentreffer lobte er die Leistung seiner beiden Torhüter, die viele freie Würfe noch entschärfen konnten und hielten, was zu halten war.

Den besseren Start hatten sogar die Nordfriesländer erwischt, die in der 12. Minute mit 7:5 führten. Nach dem 8:8 (19.) folgte allerdings der große Bruch im HG-Spiel: „Plötzlich wurde im Angriff nicht mehr geduldig gespielt und Würfe schwach platziert“, bedauerte Wolf. Das spielte den heimstarken Hoykenkampern voll in die Karten, die sich über viele einfache Tore nach Tempogegenstößen auf 13:8 (24.) absetzen konnten.

Diesen Vorsprung bauten die Hausherren nach dem Wechsel kontinuierlich aus. Doppelt bitter für die HG-Mannschaft: Die ohnehin angespannte Personalsituation hat sich vor dem Anpfiff durch das Fehlen von Thore Jacobs (Urlaub) und während der einseitigen Partie durch die Wadenverletzung von Sebastian Keib (40.) noch einmal verschärft.

HG Jever/Schortens: Janßen, Suttner - Schanko 4, Laurinat 2, Schönheim, Wolf 5/2, Schwarzenberger 1, Oschmann 7, Koch 3, Keib 2.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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