Jever Nach dem knapp verpassten ersten Saisonsieg in fremder Halle durch die 25:27-Niederlage im Kellerduell beim Drittletzten HSG Grönegau-Melle (die NWZ berichtete) ist der Druck auf die Landesliga-Handballer der HG Jever/Schortens im Abstiegskampf wieder etwas angewachsen. Umso mehr steht das Team des Trainerduos Axel Wolf und Dietmar de Vries an diesem Samstagabend im Heimspiel gegen den Vorletzten TV Bissendorf-Holte II in der Pflicht. Der Anwurf erfolgt um 18 Uhr im Sportzentrum Jahnstraße.

„Wir wollen aus den letzten neun Saisonspielen zehn Punkte holen“, hatte de Vries vor dem bislang letzten Heimspiel gegen den TV Cloppenburg II gesagt. Mit dem 21:17-Sieg wurde dabei vor zwei Wochen „ein guter Anfang gemacht“. Da es die Jeverländer aber am vergangenen Spieltag versäumten, auswärts nachzulegen, geht es nun im bereits drittletzten Heimspiel der Saison nun darum, zu Hause zwei ganz wichtige Zähler zum Ligaverbleib einzufahren.

Dabei kann die Erste auch wieder auf personelle Unterstützung aus der Zweiten bauen, die an diesem Sonnabend, zwei Stunden früher, ebenfalls vor heimischer Kulisse gefordert ist. „Das Verhältnis zwischen unseren beiden Männer-Mannschaften ist gut“, freut sich de Vries, denn anders herum ergänzen auch Spieler der Ersten den Kader der HG-Routiniers in der Landesklasse: „Im Verein wird alles dafür getan, den Klassenerhalt der ersten Mannschaft sicherzustellen.“

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Gegen die Bissendorfer, die nach sieben Anläufen in 2017 noch immer auf den ersten Sieg im neuen Jahr warten (1:13 Punkte), setzen Wolf und de Vries erneut vor allem auf eine kompakt agierende Abwehr sowie einen glänzend aufgelegten Lennart Suttner, der zuletzt gegen Grönegau-Melle auf 20 Paraden kam. Fraglich ist indes der Einsatz von Abwehrchef Eike Schanko sowie Marvin Oschmann (Schulterverletzung).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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