Jever Im letzten Heimspiel der Saison wollen die Landesliga-Handballer der HG Jever/Schortens an diesem Samstagabend (19 Uhr, Sportzentrum Jahnstraße in Jever) gegen die bereits gesicherte HSG Osnabrück das Zittern um den Klassenerhalt endlich beenden. Dazu muss sich das Team von Trainer Axel Wolf und Co-Trainer Dietmar de Vries, die beide nach der Partie verabschiedet werden, allerdings gegenüber der 22:27-Pleite beim Abstiegsrivalen TvdH Oldenburg II gehörig steigern.

Fakt ist: Die Jeverländer, die nach dem TvdH-Spiel auf den zehnten Tabellenplatz abgerutscht sind, benötigen angesichts der gleitenden Skala und bis zu vier Absteigern aus den letzten beiden Spielen noch einen Sieg – und am letzten Spieltag geht es zum Meister HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Auf dem viertletzten Tabellenplatz rangiert zurzeit die TSG Hatten-Sandkrug (16:32 Punkte). Die HG Jever/Schortens kommt aktuell auf 19:29 Zähler.

„Unsere Spieler haben den Abstiegskampf in Oldenburg überhaupt nicht angenommen“, ärgerte sich de Vries über den zuletzt äußerst schwachen Auftritt des HG-Teams in der Huntestadt: „Nur mit hundertprozentiger Konzentration können wir gegen Osnabrück den so wichtigen Heimsieg einfahren – und nicht, wenn einige Spieler mit dem Kopf wieder ganz woanders sind!“

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Im Hinspiel waren die Jeverländer, die auch diesmal auf personelle Unterstützung aus der Zweiten verzichten müssen (zuvor ebenfalls in eigener Halle im Einsatz und danach Saisonabschluss- und Meisterfeier), in Osnabrück mit 20:33 unter die Räder gekommen. „Die HSG hat ein, zwei ganz gefährliche Rückraumspieler in ihren Reihen, die müssen wir unbedingt in den Griff bekommen“, fordert de Vries – durchaus möglich, dass die Hausherren daher mit einer 5:1-Deckungsvariante, statt einer 6:0-Formation zu Werke gehen werden.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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