Schortens Große Erleichterung bei den Landesliga-Handballern der HG Jever/Schortens: Durch den 24:21 (15:9)-Erfolg gegen die Eickener SpVg feierte das Team von Trainer Axel Wolf eine gelungene Heimpremiere in der Schortenser Sporthalle an der Beethovenstraße.

Dabei wäre die Partie fast ins Wasser gefallen, denn die Gäste aus Melle-Eicken steckten lange im Stau fest, so dass der Anwurf erst mit 45-minütiger Verspätung erfolgen konnte. „Das hat uns zu Beginn vielleicht ein kleines bisschen in die Karten gespielt“, sagte Wolf mit Blick auf Zwischenstände von 7:4 (15. Minute), 12:7 (24.) und dem Sechs-Tore-Vorsprung seiner Mannen zur Pause. „Unsere Abwehr stand stabil und hatte vor allem den torgefährlichen Kreisläufer der Gäste gut im Griff“, freute sich Wolf.

Außerdem spielten die stark ersatzgeschwächten Friesländer ihre Chancen im Angriff gegen die offensive 3:2:1-Abwehr der Eickener geduldig aus und fanden immer wieder Lücken in Eins-gegen-Eins-Duellen. „Den Gästen ist wenig eingefallen, wie sie uns stoppen können“, sagte Wolf.

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Allerdings leisteten sich seine Spieler nach dem Seitenwechsel beim Stand von 18:11 (38.) in der fairen Partie eine Schwächephase, so dass die Eickener bei Zwischenständen von 18:15 (43.) und 19:17 (49.) plötzlich wieder in Schlagdistanz waren. „Da hatte der Gegner fast auf eine 3:3-Deckungsvariante umgestellt und meine Spieler mit dieser noch offensiveren Verteidigung zu einigen Fehlpässen und Ballverlusten gezwungen“, analysierte Wolf.

Doch mit einer Auszeit und dem Zurückschicken der gewohnten Rückraumachse Christian Wolf - Marvin Oschmann - Sebastian Keib aufs Feld kam wieder mehr Sicherheit ins Angriffsspiel. Spätestens mit dem 23:19 durch Christian Wolf war die Vorentscheidung gefallen (56.).

Ein Sonderlob verdiente sich nach Schlusspfiff neben Torhüter „Toto“ Janssen vor allem Rechtsaußen Ben Laurinat, der äußerst treffsicher agierte (6) und dabei gekonnt die Lücken in der gegnerischen Abwehr für sich nutzte.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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