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A293 in Oldenburg
Spätestens Freitag wieder freie Fahrt auf der Autobahn

Jever /Schortens Die Landesliga-Handballer der HG Jever/Schortens haben das letzte Spiel als Durchgangsstation für die Abschlussfahrt nach Mallorca genutzt. Nachdem das Team des scheidenden Trainer-Duos Axel Wolf und Dietmar de Vries zuvor gegen Osnabrück letzte Zweifel am Klassenerhalt beseitigt hatte, konnte sie am Samstag beim Meister HSG Grüppenbühren/Bookholzberg völlig befreit aufspielen. So entwickelte sich eine torreiche Partie, in der die Gäste trotz einer guten Leistung mit 27:35 (18:19) den Kürzeren zogen.

„Das war praktisch ein Spiel ohne Abwehr, in dem es für beide Seiten um einen guten Saisonabschluss ging, bei dem der Spaß im Vordergrund stand und harte Fouls tabu waren“, erläuterte Coach Wolf, der zur neuen Saison von Michael Schmidt (Wittmund) abgelöst wird und ein B-Jugend-Team beim OHV Aurich übernimmt: „Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Leistung im letzten Saisonspiel. Wenn die Jungs immer so aufgelaufen wären, dann hätten wir nie so viel Stress im Kampf um den Klassenerhalt bekommen.“

In der Tat hielten die Gäste die Partie bis zum 21:21 (36. Minute) komplett offen, nachdem sie zu Beginn der ersten Hälfte früh mit 2:6 (8.) in Rückstand geraten waren. Diesen verkürzten sie bis zum Seitenwechsel über 5:9 (14.), 12:16 (23.) und 15:19 (27.) auf einen einzigen Treffer (18:19).

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Erst als die favorisierten Gastgeber nach besagtem 21:21-Ausgleich wieder auf 25:22 (40.) und danach gar auf 31:24 (27.) davonzogen, war der Drops gelutscht. „Das war eines unserer besten Auswärtsspiele“, freute sich Wolf: „Die Jungs haben dagegengehalten, gezeigt, dass sie es können und doch etwas aus unserer gemeinsamen Zeit mitgenommen haben. Das war schön zu sehen und hat mir den Abschied noch mal richtig schwer gemacht.“

Besonders Linkshänder Dennis Siebels stach als achtfacher Torschütze hervor. Jan Bergmann traf siebenmal.

Nach der Partie wurde in Bookholzberg zusammen mit den Hausherren zum Saisonabschluss gegrillt. Gegen 23.30 Uhr ging es für die Jeverländer dann bis auf Coach Wolf und den verletzten Thore Jacobs direkt weiter zum Flughafen nach Hamburg, von wo aus sie in den frühen Morgenstunden zur Teamfahrt nach Mallorca abhoben. „Dass fast die komplette Truppe zusammen unterwegs ist, ist ein gutes Zeichen für den Zusammenhalt“, erklärte Wolf.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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