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A293 in Oldenburg
Spätestens Freitag wieder freie Fahrt auf der Autobahn

Heidmühle Wenn der Spitzenreiter mit der stärksten Offensive der Liga auf das Tabellenschlusslicht mit der schwächsten Defensive trifft, sind Tore programmiert. Dennoch warnte der Trainer des Heidmühler FC, Hans-Jürgen Immerthal, seine Mannschaft vor dem Bezirksliga-Spiel gegen die zweite Mannschaft des VfL Oldenburg: „Unsere Konkurrenten hatten schwierige Spiele und deswegen waren wir gut beraten, den Abstand zu vergrößern“

Die Spieler folgten dem Rat ihres Trainers und ließen dem Gegner im Klosterpark von Anfang an nicht den Hauch einer Chance. „Wir haben optimal umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben und uns keine Nachlässigkeiten erlaubt“, zeigte sich Immerthal mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Folgerichtig dauerte es auch nicht lange, bis der Ball zum ersten Mal im Netz landete. Jascha Meine erzielte in der elften Minute das 1:0 für die Gastgeber, bereits eine Minute später legte der Stürmer das 2:0 nach.

Niklas Fasshauer besorgte wenig später das dritte Tor (17.). Die Gastgeber ruhten sich jedoch nicht aus und attackierten weiterhin das Tor der Gäste. In der 39. Minute jubelten die HFC-Spieler zunächst, der Treffer wurde von Schiedsrichter Christian Flitz jedoch aufgrund einer Abseitsstellung aberkannt. Wenig später wurden die Heidmühler jedoch für ihren Einsatz belohnt: Keno Siebert erzielte in der 41. Minute das 4:0.

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In der Kabine forderte Immerthal seine Spieler auf, nicht nachzulassen: „Wir wollten dem VfL keine Chancen geben und den Ball weiter gut laufen lassen. Dies war auch wichtig, um sich für die kommenden, schwierigeren Aufgaben einzuspielen.“

Zu Beginn des zweiten Durchgangs wechselte Immerthal den gut spielenden Keno Siebert aus, um ihm eine Pause zu geben. Für ihn kam sein Bruder Aaron Siebert.

Heidmühle hatte weiterhin mehr Ballbesitz und zahlreiche Chancen: „Der gegnerische Torwart hat zehn Hundertprozentige gehalten“, sagte Immerthal. In der 57. Minute schnürte auch Niklas Fasshauer seinen Doppelpack und erhöhte auf 5:0. Zum Ende hin wurde es ein Schützenfest: Die Tore von Robin Schneider (68.), Awudu Moro (79., 89.), Aaron Siebert (84.), und Fabian Klische (88.) stellten schließlich 10:0-Endstand her.

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