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Heidmühle Zum vorerst letzten Mal schnüren sich die Spieler des Heidmühler FC an diesem Sonnabend die Fußball-Schuhe für ein Punktspiel in der Landesliga. Zum Abschluss einer Saison mit wenigen Höhen und vielen Tiefen muss die als direkter Wiederabsteiger feststehende Elf von Coach Markus Olbrys bei Hansa Friesoythe ran. Der Anstoß erfolgt um 17 Uhr im Stadion an der Thüler Straße.

Anders als die Heidmühler konnten die Platzherren aus dem Oldenburger Münsterland den Kopf im Abstiegskampf dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Saisonhälfte noch aus der Schlinge ziehen. „Sie haben seit sechs Spielen nicht mehr verloren und waren dabei meistens siegreich“, weiß Olbrys: „Solch ein guter Lauf, den sie durch zwei, drei Siege in Folge aufgenommen haben, ist genau das, was uns im Abstiegskampf leider gefehlt hat.“

In der Tat, hatte sich seine Mannschaft in der Rückrunde trotz mitunter ansprechender Leistungen zu selten für den hohen Aufwand belohnt. Nun bleibt als Minimalziel des HFC vor dem letzten Spieltag nur noch das Verteidigen des vorletzten Tabellenplatzes vor Verfolger Georgsmarienhütte, der als Schlusslicht mit 15 Punkten nur einen Zähler hinter den Rothosen rangiert.

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„Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie trotz personeller Probleme noch einmal alles gibt und sich anständig aus der Liga verabschiedet“, betont Olbrys: „Denn auch wenn es lächerlich klingen mag, aber es wäre schön, wenn wir die Saison nicht als Letzter beenden würden.“

Verzichten muss der HFC-Trainer allerdings unter anderen auf die verletzten Nikolai Kück, Bendix Schröder, Niklas Zytur und Torjäger Niklas Fasshauer. Zudem hat sich Fabian Klische am Donnerstag im Training eine Fußverletzung zugezogen und droht ebenfalls auszufallen. „Wir werden daher nur 12, 13 Leute zusammenbekommen“, bedauert Olbrys. Immerhin könnte Robin Schneider nach langer Auszeit erstmals wieder zum Einsatz kommen.

Aufseiten der Friesoyther gilt es vor allem den torgefährlichen Nico Gill (15 Saisontreffer) in den Griff zu bekommen. „Wir wollen dafür sorgen, das er Fassi nicht mehr in der Torjägerliste überholt“, betont Olbrys mit Blick auf seinen verletzten Stürmer (18 Saisontreffer).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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