Heidmühle So weit nach unten in der Tabelle der Fußball-Bezirksliga musste man vor einem Nachbarschafts-Duell zwischen dem SV Wilhelmshaven und Heidmühler FC wohl nur ganz selten schauen. Während das HFC-Team nach drei Spielen in 2019 noch immer auf den ersten Sieg wartet und mit 28 Punkten nur auf dem – für einen Landesliga-Absteiger äußerst bescheidenen – achten Platz rangiert, hat der SVW als Elter (24) in diesem Jahr noch überhaupt kein einziges Pflichtspiel absolviert.

Angesichts der bereits feststehenden drei Nachholspiele für die Jadestädter ist die Wahrscheinlichkeit daher auch groß, dass das Derby an diesem Freitagabend (20 Uhr) im Wilhelmshavener Jadestadion auch angestoßen wird – obwohl der Rasen durch die Regenfälle der vergangenen Tage sehr aufgeweicht ist. „Von SVW-Seite heißt es, dass die Partie zu 90 Prozent stattfinden wird“, geht auch HFC-Spielertrainer Daniel Oleksyn vom Anpfiff an diesem Freitag an der Jade aus.

Nach dem 0:6 gegen Bümmerstede, dem 4:6 bei Baris Delmenhorst und zuletzt dem mageren 1:1 zu Hause gegen Eversten strotzen die Heidmühler zurzeit nicht gerade vor Selbstbewusstsein. „Wir wollen uns weiter verbessern“, lautet daher auch die vorsichtige Marschroute für das prestigeträchtige Spiel beim SVW: „Wir haben eine anstrengende Trainingswoche hinter uns, in der die taktische Schulung in Sachen Spielaufbau und Anspiele in die Spitze besonders im Fokus standen – das war zuletzt zu einfallslos.“

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Bei der erhofften Umsetzung gegen den SVW muss der HFC-Coach unter anderem auf Steffen Lücht (Adduktorenprobleme) verzichten. Derweil steht Keno Siebert nach überstandener Grippe ebenso voll zur Verfügung wie Robin Schneider. Letzterer hat sich studienbedingt in Hannover fitgehalten und kann in den Semesterferien nun eingesetzt werden.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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