SANDE Eine Woche lang war die Spannung groß, denn die Ergebnisse sind streng geheim. Erst kurz vor Ausklang des Volksfests in Neustadtgödens am Sonntagabend wurden die Sieger des Volkslaufs bekannt gegeben. Der Lauf, eine Dorfolympiade bei der es um Geschick, Schnelligkeit und Allgemeinbildung geht, war bereits am Wochenende zuvor absolviert worden.

Der Volkslauf ist eine sehr beliebte Veranstaltung, trägt er doch dazu bei, zu allen Dorfbewohnern Kontakte zu knüpfen. Die Spiele finden nämlich an zehn Stationen statt, die von verschiedenen Familien organisiert werden. Alle Einwohner und ihre Gäste können an den Speielen teilnehmen, dabei müssen quer durch den Ort die Stationen angelaufen werden. Bei starkem Regen, wie er am Volkslauf-Sonntag herrschte, war das allerdings keine sehr verlockende Sache.

Obgleich alle Familien für trockene Spielstände unterm Carport oder in der Garage gesorgt hatten und heiße Getränke anboten, waren dieses Mal außergewöhnlich wenige Teilnehmer dabei: 13 Gruppen zu jeweils vier Spielern ließen sich den Spaß nicht verderben.

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Am besten schnitt dabei das Team mit Hans Figule, Ralf Oldenettel, Franz Schelling und Uwe Dierks ab. Sie errangen mit 93 Punkten den 1. Platz. Es folgten Marco Janßen, Petra Janßen, Dieter Janßen und Andrea Hinrichs mit 87 Punkten sowie Alina Janßen, Andre Janßen, Natalie Claassen und Maurice Schönen mit 86 Punkten.

Bei den anschließenden Volksfestspielen, bei denen es ebenfalls um Geschicklichkeit geht und die dieses Mal vom Boßelverein „Fleu herut“ organisiert wurden, siegte die SV Gödens vor der Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr und dem Boßelverein. Der Frauenpokal ging an die Feuerwehrfrauen.

Bei den Festumzügen zum Volksfest am Wochenende (die NWZ berichtete), war diesmal der Spielmannszug Horsten weggeblieben: Der Spielbetrieb wurde aufgegeben. Für die musikalische Begleitung sorgte deshalb der Schützenspielmannszug aus Marx erstmals alleine. Die Spielleute aus Marx und Horsten hatten lange Jahre gemeinsam das Volksfest in Neustadtgödens begleitet. „Auch diesmal hat es wieder großen Spaß gemacht“, sagte Björn Fischer, stv. Tambourmajor des Schützenspielmannszugs Marx.

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