Grabstede Kaiser-Wilhelm-Apfel, Pannemann, Renette, diese alten Sorten sind fast in Vergessenheit geraten, und rückten beim „Apfeltag“ der Dorfgemeinschaft Grabstede wieder in den Blickpunkt. Bei der Veranstaltung im Gemeindehaus an der Theilenmoor­straße drehte sich alles um das Kernobstgewächs, wissenschaftlicher Name „Malus“. Die Gäste beim Apfeltag konnten verschiedene Apfelsorten probieren und so die feinen Unterschiede der einzelnen Sorten schmecken.

Direkt vor Ort produzierten Werner Gröning und Hartmut Müller-Mangels vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) von Hand mit einer Holzpresse leckeren Apfelsaft, den die Gäste beim Apfeltag probieren und kaufen konnten. Der „Rohstoff“ dafür stammt von Streuobstwiesen. Albert Nordmann vom Obstbaumberatungsring gab kompetente Anregungen und Tipps rund um den Obstbaum. Die Landfrauen aus der Friesischen Wehde boten Produkte wie unter anderem Marmeladen und Säfte an.

Für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Grabsteder Dorfgemeinschaft mit dem ersten Vorsitzenden Helmut Tetz an der Spitze. Die Mitglieder des Vereins servierten Kaffee und selbst gebackene Kuchen – natürlich Apfelkuchen, und zwar in allen Variationen.

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Alle zwei Jahre richtet die Dorfgemeinschaft einen „Apfeltag“ aus. Wiederum zufrieden zeigte sich der Vorstand mit der Resonanz: „Über mangelnde Resonanz können wir uns nicht beklagen. Wir konnten erneut viele Besucher begrüßen“, zeigte sich Helmut Tetz ausgesprochen zufrieden mit der Veranstaltung.

August Hobbie Varel / Mitarbeiter
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