Auszeichnungen und Ehrungen

Erstmals hat der TuS Büppel am Freitagabend während der Jahrshauptversammlung einen Preis für verdiente Mitglieder verliehen, die sich für den Verein einsetzen oder sich viele Jahre engagiert haben: den Erich-Schimansky-Preis. Er war ein großer Förderer des TuS Büppel. Mit dem Preis wurden nun Gerold Ostendorf, der ehemalige TuS-Chef und Ehrenvorsitzende bedacht sowie Marianne Schimansky. Sie war viele Jahre Sozialwartin des TuS Büppel und Ehefrau von Erich Schimansky, der 1995 starb.

Langjährige Mitglieder wurden ebenfalls ausgezeichnet: Heinrich Baumann und Günter Neumann für 65 Jahre; Wolfgang Brannolte, Hermann Hobbensiefken, Günther Schmidt und Heinz Siefken für 60 Jahre; Marianne Schimansky und Heino Schulze für 50 Jahre; Günter Bartels, Lore Binder, Edith Carstens, Doris Gauß, Almuth Hobbie, Hermann Lübben und Berthold Neumann für 40 Jahre; und für 25 Jahre Torsten Ahlers, Heinrich und Lisa Grubert, Johanna Haase, Rainer Hullmann, Michael Kappen, Christa Rieping, Karin Schmidt, Hilde Schopf, Edeltraut Sies, Tanja Söker, Anke Wandke und Margret Watermann.

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Der Vorstand ist einstimmig wiedergewählt worden: Vorsitzender Karl-Hermann Knobloch, zweiter Vorsitzender Hergen Osterloh, Geschäftsführer Holger Knigge und Schriftführerin Elke Gebauer. Das Amt der Frauenwartin hat Marion Knobloch von Sylke Eser übernommen. Sie wiederum ist nun Jugendwartin anstelle von Jörg Weden. Thorsten Hibbeler tritt überraschend zum 1. März von seinem Posten als Abteilungsleiter Herren- und Jugendfußball zurück. Er führte dafür private und berufliche Gründe sowie Unstimmigkeiten mit dem Geschäftsführer an.

Der TuS Büppel hat gut 1000 Mitglieder und sechs Abteilungen: Turnen, Leichtathletik, Aikido, Fußball, Schwimmen und Volleyball.

Von Christoph Koopmeiners

Büppel Die Fußballabteilung des TuS Büppel freut sich über ihren Nachwuchs. 14 Mannschaften und damit so viele wie noch nie spielen von den G- bis zu den A-Junioren. Gleichwohl wurde während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend scharf geschossen – und zwar gegen die Stadt Varel. Der Grund: die Situation der Fußballplätze in Büppel. „Nachdem die Stadt den Platz überarbeitet hat, ist er schlechter als je zuvor“, sagte Torsten Ahlers, Abteilungsleiter Frauenfußball. „In Büppel ist eigentlich kein Fußballspielen mehr möglich, und in Neuenwege ist auch kaum noch Rasen zu sehen.“ Die Zuwegung zum Platz in Neuenwege komme einer Wattwanderung gleich. „Kinder spielen überall. Aber wie sollen Jugendliche für den Fußball begeistert werden, wenn sie auf einem Acker spielen sollen, der mit Maulwurfshaufen übersäht ist“, kritisierte Ahlers. Wenn das so weitergehe, bekomme der Fußballsport in Varel große Probleme. Ahlers war nicht der einzige Fußballer, der die

Platzsituation beklagte. Ein anderer Fußballer machte die Platzverhältnisse in Büppel auch dafür verantwortlich, dass Spieler im Herrenbereich nicht motiviert werden könnten, zum TuS Büppel zu wechseln.

Ein Grund für die schlechte Qualität der Fußballplätze in Büppel ist nach Aussagen des Vereinsvorsitzenden Karl-Hermann Knobloch auch die Überanspruchung. „Es fehlt uns ein Fußballplatz.“ Er hofft auf das Gespräch am 10. März im Rathaus, wo über die Nutzung und Auslastung aller Vareler Sportplätze gesprochen werden soll. „Wir hoffen, irgendwo in Varel noch Trainingszeiten zu bekommen.“

Das Thema Trainingszeiten müsse auch im Zusammenhang mit der geplanten Sanierung der Sporthalle Arngaster Straße geklärt werden, wo die Volleyballer des TuS Büppel spielen. Freudig registrierten die Mitglieder der Turnabteilung, dass sie nach 30 Jahren endlich ein neues Trampolin bekommen. „Das ist neue Motivation für die Trampolinturner“, meinte Knobloch.

Der Vorsitzende, der während der Mitgliederversammlung wie der übrige Vorstand einstimmig wiedergewählt wurde, lobte in seiner Bilanz die Hilfsbereitschaft der zweiten Fußballmannschaft für ihren ehemaligen Mitspieler Timo Gittner aus Bockhorn, der seit vergangenem Sommer im Wachkoma liegt.

Um in Notsituationen schnell helfen zu können, bietet der TuS Büppel demnächst in Kooperation mit dem DRK eine Herz-Lungen-Fortbildung an; denn im Vereinsheim befindet sich nun ein Defibrilator, mit dem Menschen bei plötzlichem Herzversagen reanimiert werden können.

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