Terminflut löst Unmut aus bei Friesensportlern

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Friesland Die Saison 2018/2019 für die Friesensportler ist mit Hochdruck angelaufen. Gleich drei Veranstaltungen standen am vergangenen Wochenende mit der Kloot-Landesmeisterschaft, der Championstour der Boßler und der Landesmeisterschaft im Schleuderballspiel auf dem Programm. Einige Sportler waren sogar auf allen drei Veranstaltungen gefordert. Das ruft einen gewissen Frust hervor. Das sieht auch der Vorsitzende des Klootschießer-Landesverbandes Oldenburg, Helmut Riesner, so: „Das muss entzerrt werden.“

Fakt ist das etliche Jahre lang zu Saisonbeginn alleine das Klootschießen, Hollandkugelwerfen und der Mehrkampf angesagt war. Die Friesensport-Veranstaltungen wurden mit der Championstour der Boßler weiter aufgebläht. Darunter leiden vor allem die Schleuderballer, die in einem eigenständigen Verband nicht dem Friesischen Klootschießerverband (FKV) angehören. Zudem ist das Schleuderballspiel nur in den Landkreisen Friesland und Wesermarsch präsent. Riesner: „Da steht man bei der Termingestaltung beim FKV oft allein auf weiter Flur.“

Das könnte Sie auch interessieren