Handball-Landesklasse
HG Jever/Schortens gibt Vorsprung zu Hause noch aus der Hand

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Erneut abgeblockt wurde die die HG Jever/Schortens I.Bild: fmd
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Friesland Während die Landesklassen-Handballer der HG Jever/Schortens I weiter auf den ersten Saisonsieg warten, waren die eigene Zweite und die HSG Neuenburg/Bockhorn schon zum zweiten Mal siegreich.

HG Jever/Schortens - TvdH Oldenburg II 25:29 (13:13). Nach der deftigen 17:44-Pleite im Auftaktspiel gegen die eigene Zweite lieferte sich das Team von HG-Trainer Michael Schmidt bei der Heimpremiere ein packendes Duell auf Augenhöhe mit der Verbandsliga-Reserve aus Oldenburg. Die Jeveraner erwischten den besseren Start und führten früh mit 4:1 (7. Minute). Beim 7:8 (18.) lagen erstmals die Gäste vorne.

Nach der Pause setzten sich die Hausherren auf 17:13 (36.) ab, ehe Sebastian Pudelko die Rote Karte sah (38.). Der Vorsprung schmolz wieder – und es blieb über 18:18 (44.), 22:22 (50.), 22:25 (54.) bis zum 24:25 (55.) spannend.

HG Jever/Schortens: Gräf, Schopp - Arends 8/4, Jager, Alexnat, Verbücheln 1, Pürwitz, Redler 1, Czaja 3, Beck 6, Bayer 2, Berger 4, Pudelko.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Neuenburg/Bockhorn 16:28 (8:15). „Torwart Lars Buschmann und die gesamte Abwehr erwischten einen Sahnetag“, nannte HSG-Trainer Bernd Frosch den Schlüssel zum Erfolg. So war beim Stand von 3:12 (23.) schon eine Vorentscheidung zugunsten des ersatzgeschwächten Aufsteigers gefallen. Zwar konnten die Hatter auch dank einiger Unkonzentriertheiten bei den Gästen bis zur Pause etwas verkürzen. Doch hielten die Neuenburger auch nach Wiederbeginn den Abstand bei mindestens sechs Toren. „Zum Ende des Spiels hin haben wir dann noch einmal richtig Gas gegeben und etwas fürs Torverhältnis getan“, zeigte sich Frosch rundum zufrieden.

HSG Neuenburg/B.: Buschmann - Kache 7, Günster 6, Silk 5, Ahrens 3, Reuter 2, Bohlken 2, Pawils 1,Stulke 1 Thunemann 1, Bredehorn.

VfL Oldenburg - HG Jever/Schortens II 27:31 (12:15). Schwerer als erwartet taten sich die HG-Allstars, bei denen die Torwartroutiniers Holger Eilts und Thomas Hilbinger vermisst wurden, vor allem zu Beginn an der Hunte. Erst nach dem 3:6 (10.) wachte das Team von HG-Coach Christian Schmalz, der sich über drei Gegentreffer in Überzahl ärgerte, auf. Angeführt von Jan-Philip Willgerodt (15/3 Treffer) wurde die Partie auf 9:6 (17.) gedreht. Diese Führung gab der große Titelfavorit auch nach dem Seitenwechsel nicht mehr her, obwohl die Oldenburger über Zwischenstände von 16:15 (33.), 19:15 (37.), 23:18 (42.) 28:22 (50.) und 29:26 (57.) zugunsten der Jeverländer nie aufsteckten.

„Der Sieg war ungefährdet, das Spiel aber ein bisschen zäh“, bilanzierte Schmalz und lobte den Gegner: „Der VfL hat eine gute Rückraumachse und wird in dieser Saison zu Hause nicht viel verlieren.“

HG Jever/Schortens II: Venus, Schopp - Willgerodt 15/3, Langen 2, Dirks, Schimpf 1, Dröge, Krebst 2/1, Behrend 7, Lohß, Kirschke 4.

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