Friesland Bereits an diesem Freitag läutet das Derby zwischen dem TuS Büppel und dem TuS Obenstrohe II den nächsten Spieltag in der Fußball-Kreisliga (Gruppe A) ein. Am Sonntag gastiert der FC Zetel bei Rot-Weiß Sande und die SG Wangerland empfängt den TuS Jaderberg.

TuS Büppel – TuS Obenstrohe II (Freitag, 19.30 Uhr, Föhrenweg): Nach der 0:6-Klatsche am Montagabend beim FC Zetel war anschließend für den TuS Büppel Wunden lecken angesagt. „Wir gehen mit Sicherheit nicht als Favorit in diese Partie“, sagt denn auch Büppels Trainer Timo Lüdtke, der aber davon überzeugt ist, eine schlagkräftige Truppe auf den Platz zu bringen. „Wir müssen jetzt eine Reaktion zeigen und mit einem Derbysieg den Bock umstoßen“, so Lüdtke. Von einer schweren Partie geht jedenfalls Obenstrohes Co-Trainer Nico Cerny aus. „Das wird ein offener Schlagabtausch. Wir treten aber an, um zu gewinnen“, so Cerny.

Rot-Weiß Sande – FC Zetel (Sonntag, 15 Uhr, Hermann-Schulz-Straße): Auf gar keinen Fall will der neue Tabellenzweite FC Zetel Schlusslicht Sande auf die leichte Schulter nehmen. „Sande ist sicherlich von den Ergebnissen her nicht so gut in die Saison gestartet, doch als Tabellenletzter stehen sie sicherlich viel schlechter da, als sie in Wirklichkeit sind“, vermutet Zetels Trainer Wilko Eggers. Ein großes Manko bei den Rot-Weißen sei sicherlich die Abschlussschwäche. So haben die Sander in den ersten beiden Spielen noch nicht ins gegnerische Tor getroffen. „Wir wollen auf jeden Fall unsere Serie fortsetzen und auch im fünften Spiel hintereinander ungeschlagen bleiben“, so Eggers.

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SG Wangerland – TuS Jaderberg (Sonntag, 15 Uhr, Schulstraße): Mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen ist Wangerlands Spielertrainer Thorben Wehmeyer mehr als zufrieden. „Die Lage bei uns ist bestens. Wir haben in der spielfreien Zeit an unseren Grundlagen gefeilt und die Spannung hochgehalten“, sagt der SG-Coach, den keine Verletzungssorgen vor der Partie gegen den Tabellennachbarn plagen. Jaderberg sei sicherlich als Neuling gut in die Saison gestartet, man gehe mit Respekt, aber ohne Angst in diese Partie. „Wir alle haben richtig Bock auf dieses Spiel und wollen zumindest einen Punkt behalten“, so Wehmeyer.

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