Friesland Weiter in der Erfolgsspur ist der TuS Büppel in der Fußball-Fusionsliga nach dem 3:1-Sieg gegen den vormaligen Tabellenzweiten SV Ofenerdiek. Nach dem fünften Dreier im sechsten Heimspiel in Folge kletterte die Elf von TuS-Trainer Timo Lüdtke erstmals wieder auf einen Nichtabstiegsplatz.

TuS Büppel - SV Ofenerdiek 3:1. Die Erfolgsserie von Trainer Lüdtke hält an. Unter seiner Regie holte der TuS 16 von möglichen 18 Punkten. Gegen den Tabellenzweiten aus Oldenburg hatten die Gastgeber zunächst aber Glück. Nach dem 1:0 durch Julian Baarts (23.) versäumte es Ofenerdiek, den Sack schon frühzeitig zuzumachen. Dicke Chancen wurden fahrlässig liegengelassen. Anders die Platzherren: Die sich bietenden Torgelegenheiten nutzte Büppel eiskalt. Nach dem 1:1 durch Filip Jelenkovic (45.) brachte TuS-Torjäger Mauritz Theilken seine Farben mit 2:1 in Führung (61.). Kurz vor dem Ende machte Wirbelwind Peter Schmidt mit dem 3:1 alles klar (88.). „So kann es weitergehen“, jubelte Lüdtke nach dem Spiel.

SG Wangerland/Tettens - BV Bockhorn 4:0. „Wir haben mächtig Glück gehabt und waren nicht die bessere Mannschaft“, räumte SG-Trainer Thorsten Rüger nach der Partie ein. Die Gastgeber präsentierten sich aber äußerst effektiv. Aus fünf Chancen machten die Wangerländer im ersten Abschnitt drei Buden. Die Bockhorner hingegen scheiterten in aussichtsreichen Positionen gleich mehrfach am überragenden SG-Keeper Tobias Reuß. „Normalerweise hätte Bockhorn dieses Spiel gewinnen müssen“, so Rüger. In der Nachspielzeit versenkte Benjamin Tiegges einen Foulelfmeter zum 4:0-Endstand in die Bockhorner Maschen.

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FC Ohmstede - SV Gödens 7:1. Wie so oft in den vergangenen Spielen: Die Gödenser konnten rund eine Stunde die Partie offen gestalten, dann war es aber mit der Herrlichkeit vorbei. Nach der frühen Führung der Gastgeber durch Christian Wouk (12.) spielte die Elf von Trainer Hans-Hermann Mindermann munter mit. Kurz nach dem Seitenwechsel verwandelte Bastian Kühn einen an ihm verursachten Foulelfmeter zum 1:1-Ausgleich (51.).

Doch die Freude der Gäste währte nur fünf Minuten. So markierte Philip-Benjamin Ehbrecht in der 56. Minute die erneute Ohmsteder Führung. Als dann Malte Gosch (68.) und Jawad Chaachaa (69.) per Doppelschlag auf 4:1 erhöhten, war der Drops gelutscht. „Wir haben uns aber 60 Minuten lang passabel verkauft“, resümierte Mindermann.

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