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Brand in Westerstede
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Friesensport In der Boßel-Landesliga der Frauen gab es am vierten Spieltag Favoritensiege.

Schweewarden - Zetel/Osterende 6:0. Die Gummigruppe der Gastgeberinnen war mit ihrer Leistung nicht zufrieden. Zwar lag sie am Ende der Kraftstrecke mit zwei Schoet vorne. Aber Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn musste einsehen: „Auf der Rücktour hatten die Zetelerinnen es raus, wie es geht.“ Im Ziel wiesen die Friesinnen ein Plus von 71 Meter auf. „Der Start unserer Holzgruppe war schlecht. Danach haben wir uns aber wieder gefangen“, sagte Ahlhorn. Am Ende der Kraftstrecke hatte Schweewarden vier Schoet herausgeholt, und am Deich lief es auch. Im Ziel waren es dann sechs Schoet und 23 Meter. Zetels Mannschaftsführerin Tanja Schmidt bilanzierte: „Weil uns die Strecke am Deich nicht so liegt, haben wir versucht, auf dem ersten breiten Stück wichtige Meter zu holen. Dieser Plan ist aber deutlich bei diesen Rückständen misslungen.“

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Reitland - Spohle 9:0. Die Reitlander Holz ging schnell in Führung und lag an der Wende drei Schoet vorne. Im Ziel waren es fünf Schoet und 27 Meter. Die Gummi erwischte einen schwachen Auftakt. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders gab zu: „Wir haben viel liegen gelassen. Spohle hat es aber nicht besser gemacht.“ An der Wende führte sie mit vier Schoet. Am Ende waren es vier Schoet und 55 Meter. Brigitte Sanders lobte die Gegnerinnen: „Die Mädels aus Spohle haben ein tolles Team.“

Kreuzmoor - Halsbek 0:3. An der Wende war das Duell noch ausgeglichen. Die Holz der Gastgeberinnen führte mit drei Schoet, die Gummi lag mit zwei Schoet zurück. „Am Ende reichte es für die Holz nach zwei schlechten Durchgängen auf den letzten 500 Metern nur für einen sechs Meter großen Vorsprung“, sagte Kreuzmoors Sprecherin Sandra Gerken. Die Kreuzmoorerinnen hatten 54 Würfe benötigt. Die Gummi verlor mit 50 Würfen drei Schoet und 22 Meter. Halsbeks Kapitänin Talea Hiljegerdes freute sich über das gute Niveau auf einer schwierigen Strecke: „Die Kugel hat oft gemacht, was sie wollte. Aber es war unterm Strich ein tolles Ergebnis für uns.“

Schweinebrück - Westerscheps 2:0. Die Gastgeberinnen holten mit der Holz einen Schoet und 59 Meter heraus (53 Würfe). Der Wettkampf der Gummigruppen verlief auf hohem Niveau. Mit 45 Würfen gewannen die Schweinebrückerinnen einen Schoet und 35 Meter. Jana Schonvogel sagte, dass beide Teams tolle Würfe gezeigt hätten: „Und nach dem ständigen Hin und Her konnten wir die Punkte gewinnen.“ Derweil bilanzierte die Schepser Kapitänin Sandra Schedemann: „Am Ende fehlte uns leider ein bisschen das Glück und die Cleverness.“

Bredehorn - Esenshamm 0:6. Beide Gäste-Gruppen setzten sich durch. Die Holz gewann mit 52 Würfen vier Schoet und 15 Meter, die Gummi mit 50 Würfen zwei Schoet und elf Meter. Die Holz hatte an der Wende noch mit zwei Schoet zurückgelegen. „Erst dann haben wir ins Spiel gefunden“, sagte Esenshamms Kapitänin Sandra Klement: „Wir freuen uns über Platz zwei.“

Grünenkamp - Sandelermöns 2:1. „Wir haben den ehemaligen Landesligisten mit Respekt erwartet“, gestand Grünenkamps Mannschaftsführerin Heike Kuhlmann. Die Gummi geriet zwar mit drei Wurf in Rückstand. Dann aber drehten Sabrina Faß, Birgit Lübben, Neuzugang Thea Marks, Heike Kuhlmann und die erst 13-jährige Deike Kuhlmann auf und hielten die Niederlage (-1,008) in Grenzen. Die Holz der Gastgeber holte 2,018 heraus. Der Neuling Grünenkamp ist nun mit 6:2 Punkten oben dabei.

Schweinebrück II - Grabstede 6:0. Im Friesland-Duell freute sich der Aufsteiger über den ersten Saisonsieg. Die Holz gewann 5,021 und die Gummi holte 1,060 heraus.

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