Zetel /Heidmühle Bei den Dreibahnen-Bezirksmeisterschaften der Sportkegler in Bremen hat sich Heinz Frenzel von der SG Heidmühle/Zetel den Meistertitel gesichert. Bei den Dreibahnen-Titelkämpfen werden drei unterschiedliche Bahnenarten – Bohle, Schere und Asphalt – mit jeweils 40 Wurf gekegelt.

Die Bohlebahn ist die allgemein bekannte Bahn, auf der auch die Punktspiele in den verschiedenen Ligen absolviert werden. Die Scherenbahn läuft, wie es das Wort auch sagt, nach Dreiviertel der Bahn wie eine Schere auseinander. Da die Kugel nicht solange wie auf der Bohlenbahn geführt wird, ist sie wesentlich schwerer zu spielen. Die Asphaltbahn ist allein durch ihre Breite und den Bahnbelag komplett anders und ähnlich wie eine Bowlingbahn zu spielen. Die Kugeln haben für den besseren Griff auch Löcher, sind aber in der Größe wie normale Kugeln.

Die Schnittzahlen sind pro Disziplin verschieden – Bohle 7, Schere 6, Asphalt 5. So entsprechen die von Heinz Frenzel erspielten 767 Holz einem Plus von 47 Holz. Die Landesmeisterschaften, für die sich der SG-Kegler als Bezirksmeister qualifiziert hat, werden am Sonnabend, 18. April, in Wolfsburg ausgetragen.

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Derweil wurden auf den Bohlebahnen im Oldenburger Kegelzentrum die Meisterschaften des Bezirks Weser-Ems ausgetragen. Dabei wurde Manfred Lehde von der SG Heidmühle/Zetel nach 120 Wurf mit 887 Holz Bezirksvizemeister. Der Endlauf des Einzelwettbewerbs der Herren C bestand aus zwölf Teilnehmern, die auf der Zwölf-Bahnen-Anlage im OKC je zehn Wurf pro Bahn zu spielen hatten. Nach 120 Wurf hatten Lehde und Dirk Breckling jeweils 887 Holz gekegelt, somit musste ein Stichkampf die Entscheidung über die Vizemeisterschaft bringen.

Gespielt wurden auf zwei Bahnen jeweils fünf Wurf. Nach insgesamt zehn Wurf hatte Lehde seinen Gegner mit 78:76 Holz besiegt und somit die Entscheidung zu seinem Gunsten herbeigeführt. Die Landesmeisterschaften folgen nun am Sonnabend, 2. Mai, in Cuxhaven.

Von der SG belegte in Oldenburg Werner Gödeken (Herren A) ebenso den 17. Platz wie Horst Bender (Herren B). Bei den Herren C wurde Heinz Frenzel Siebter.

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