JEVER Die Tischtennis-Regionalligamannschaft des MTV Jever verlor am Sonnabend das wichtige Spiel beim Hamburger SV mit 4:9-Punkten. Damit besteht weiterhin die Gefahr, dass die Marienstädter auf den Relegationsplatz abrutschen. Die Situation in der Regionalliga Nord in der Abstiegszone ist eindeutig: Absteigen müssen Hertha BSC Berlin II und Torpedo Göttingen. Gesucht wird noch der Relegationsteilnehmer aus dieser Staffel. Derzeit belegt der SV Friedrichsort Platz neun der Tabelle mit einem Punkt Rückstand auf den MTV Jever. Pikanterweise verlegten die Friedrichsorter ihre Partie gegen den Hamburger SV auf Ostersonnabend. Ihre „Rechnung“ scheint aufzugehen, denn durch den 9:4-Sieg des HSV über den MTV haben die Hamburger den Klassenerhalt erreicht. Sie stehen im letzten Spiel nicht mehr unter Erfolgszwang. Gewinnt Friedrichsort in der Hansestadt, dann rutschen die Jeveraner noch auf den neunten Tabellenplatz ab. Mit dieser „Hypothek“ belastet reisten die

Marienstädter am Sonnabend nach Hamburg. Offenbar war die Belastung zu groß, denn in den drei Eingangsdoppeln kassierten sie drei Niederlagen. Stefanski/Smit verloren glatt in drei Sätzen. Das MTV-Spitzendoppel Wandachowicz/ Kacerauskas knickte in den Sätzen vier und fünf jeweils mit 10:12 ein, verlor dadurch mit 2:3. Auch Lessenich/Kohlrautz unterlagen. Der Hamburger Spitzenspieler Sebastian Door bezwang Audrius Kacerauskas mit 11:8, 11:6 und 11:4. Am anderen Tisch erkämpfte Jacek Wandachowicz den ersten MTV-Punkt. In fünf Sätzen bezwang er Alexander Kellert. Björn Lessenich kassierte eine Drei-Satz-Niederlage, während Zbigniew Stefanski einen Fünf-Satz-Sieg erkämpfte. Im unteren Paarkreuz gab es Vier-Satz-Niederlagen für Patrick Smit und Patrick Kohlrautz. Die Hamburger führten nach Ende des ersten Einzeldurchgangs bereits mit 7:2. Sportlicher Höhepunkt dieser Partie war das Duell der beiden Spitzenspieler Door und Wandachowicz. Der Jeveraner gewann mit 12:10, 9:11, 11.8, 6:11 und

11:6. Auch Audrius Kacerauskas meldete sich zurück: Er besiegte Alexander Kellert mit 11:9, 11.9 und 15:13. Jetzt standen plötzlich die Spieler des mittleren Paarkreuzes im Blickpunkt. Hier waren die Hamburger besser besetzt, denn sie besiegten Zbigniew Stefanski und Björn Lessenich jeweils nach vier Sätzen.

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