Büppel Torbann gebrochen, zweites Spiel ohne Niederlage: Die Regionalliga-Fußballerinnen des TuS Büppel haben sich am Sonntag durch eine Leistungssteigerung nach der Pause neues Selbstvertrauen für den weiteren Saisonverlauf geholt. Zudem hielten sie durch das 2:2-Remis nach 0:2-Rückstand beim VfL Jesteburg einen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf auf Abstand.

„Wir sind guter Dinge“, sagte Emin Tenikeci, der die TuS-Frauen gemeinsam mit Marcel Salomo trainiert: „Allerdings war die erste Halbzeit nicht so prall von uns. Da wurden die taktischen Vorgaben nicht richtig umgesetzt, so dass die Abstände im Zentrum ebenso nicht gepasst haben wie das Verschieben und Anlaufen des Gegners.“

Folgerichtig gingen die Gastgeberinnen in Front. Weil die Büppelerinnen außen den Ball nicht richtig klären konnten, gelang Tania Ferreira das 1:0 (10.). Und es kam noch dicker: Ein missglückter Schussversuch der Jesteburgerinnen landete vor den Füßen von Annalena Otto, die im Rumgestochere auf 2:0 erhöhte (25.).

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„Wir hatten vorn zwar auch Chancen, waren defensiv vor der Pause aber zu anfällig und haben den Gegner stark gemacht“, analysierte Tenikeci: „Da herrschte zu viel Durcheinander.“ Doch fand das TuS-Trainerduo in der Kabine die richtigen Worte, und zeigten die Gäste nach Wiederbeginn ein anderes Gesicht.

Ausgerechnet als die angeschlagene Lena Rusin an der Außenlinie behandelt werden musste, fuhren die Büpplerinnen in Unterzahl einen starken Konter. Zwar wurde der Schuss von Angelina Wunder noch abgewehrt, doch gelang Christina Müller per Abstauber das 2:1 (51.). Und der erste Saisontreffer der TuS-Frauen hatte befreiende Wirkung. Gerade erst wieder auf den Platz zurückgekehrt, traf Rusin per formschöner Direktabnahme in den Knick zum umjubelten Ausgleich (53.).

Danach ging es hin und her. Im offenen Schlagabtausch drängten beide Teams auf den Siegtreffer. Die letzte Chance hatte der TuS, doch wurde Wunders Schuss bei einem Konter im letzten Moment abgegrätscht.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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