Neuenwege Mit dem dritten Heimsieg in Folge haben die Oberliga-Fußballerinnen des TuS Büppel drei weitere wichtige Punkte gesammelt. „Der Sieg war allerdings glücklich“, sagte TuS-Trainer Uwe Katzky nach dem 1:0 (0:0)-Erfolg, denn die Spielerinnen des Tabellenletzten aus Kettenkamp hatten gleich mehrere Torchancen auf dem Fuß, scheiterten aber am eigenen Unvermögen oder an TuS-Torhüterin Jürina Kocks. So entschied ein Eigentor der Gäste (47.) die Partie zugunsten der Friesländerinnen, die in der Tabelle nun mit zehn Punkten auf dem siebten Platz rangieren.

In der ersten Halbzeit hatten beide Teams Gelegenheit zur Führung, aber es fehlte die letzte Konsequenz in den Aktionen. Ann-Kathrin Wehmeyer vom TuS Büppel scheiterte nach Vorarbeit von Angelina-Michelle Wunder, während Spielführerin Lena-Sophie Rusin mit ihren Weitschüssen Pech hatte. Da TuS-Stürmerin Chiara Böschen kurz gedeckt wurde, ergaben sich für sie kaum Möglichkeiten im Abschluss.

Glück hatte der TuS Büppel dann, als die bereits mit Gelb verwarnte Mareike Müller Kettenkamps Torjägerin Nicole Buffler nur durch ein Foul bremsen konnte. Schiedsrichter Manuel Kramer (Sande) zeigte sich großzügig, entschied nur auf Freistoß und ließ die zweite Gelbe Karte, was Gelb-Rot zur Folge gehabt hätte, stecken.

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In der zweiten Halbzeit verstanden es die Büppelerinnen dann erheblich besser, Ball und Gegner zu kontrollieren. Als Jessica Constapel einen feinen Pass durch die gegnerische Abwehr spielte, unterlief Kettenkamps Anita Meyer im Kampf um den Ball mit Ann-Kathrin Wehmeyer das Eigentor zum 1:0.

Kettenkamp drückte nun auf den Ausgleich und kam immer besser ins Spiel, weil die Gastgeberinnen den Ball nicht mehr hielten, sondern schnell die Entscheidung suchten und viele Fehlpässe produzierten. „In dieser Phase hatten wir es Jürina Kocks im Tor zu verdanken, dass wir knapp in Führung lagen“, erläuterte Katzky. Insbesondere ihre Rettungstat drei Minuten vor dem Ende gegen eine frei auf sie zulaufende Spielerin des Gegners war spektakulär.

Katzky: „Wir sind wirklich mit einem blauen Auge davon gekommen, aber was zählt, sind drei Punkte. Die Mannschaft hat gekämpft und sich dadurch das Glück verdient erarbeitet.“

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