Schortens Am letzten Spieltag gab es für das Männerteam der Boast-Busters Jeverland in der Squash-Oberliga kein Happy-End. Zwei Niederlagen in Osnabrück bedeuteten den Abstieg in die Verbandsliga für die ersatzgeschwächten Jeverländer, die abermals ohne die Stammspieler Mark Schleheck, Andreas Thomas, Marko Badberg antreten mussten.

So trafen Marvin Stöhr, Michal Ulrich, Jan Focken und Dominik Lorenz im entscheidenden Spiel auf Neustadt. Je zwei unglückliche 2:3-Niederlagen mussten Ulrich und Lorenz einstecken. Ohne Chance war Focken (0:3). Den Ehrenpunkte erzielte Stöhr.

Im zweiten Spiel war die Luft bei den Jeverländern bereits raus, und man unterlag gegen Osnabrück glatt mit 0:4. Durch die Nullrunde und den gleichzeitigen Punktgewinn von Hannover rutschte das BBJ-Team noch auf den letzten Tabellenplatz ab.

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In der Landesliga genossen die Zweite und Dritte der Boast-Busters Heimrecht. Die Dritte konnte mit einem 3:1-Sieg über Bassum II die Rote Laterne an die Gäste abgeben. Dabei sicherten Michael Hille, Stefan Spieß und Tim Schulte mit starken Vorstellungen den Sieg. Für Annika Leichtle war gegen die Niedersachsenmeisterin Gaby Zimmermann nichts zu holen (0:3).

Im Spiel gegen Rüstersiel II schrammte die Dritte nur knapp an einer Überraschung vorbei. Eine bärenstarke Vorstellung zeigte Hille an Position eins und siegte in fünf Sätzen (3:2). Eine knappe 2:3-Niederlage musste Tim Schulte einstecken, Leichtle unterlag ihrer Kontrahentin 0:3.

Die Zweite von BBJ holte einen 4:0-Sieg gegen den SC Oldenburg. Dabei setzten sich Nico Lassowski, Dennis Nommensen und Christian Mahler jeweils mit 3:1 Sätzen durch. Bei seinem Comeback nach fünfmonatiger Verletzungspause setzte sich Frank Zeh mit 3:2 durch. Im zweiten Spiel gegen Achim-Baden erzielten die Jeverländer ein 2:2.

Durch dieses Unentschieden der Jeverländer wurde der RC Rüstersiel noch am letzten Spieltag Meister der Landesliga West, während die Boast-Busters II nur knapp die Vizemeisterschaft verpassten. Einen deutlichen 3:0-Erfolg konnte Lassowski feiern. Das Remis sicherte Nommensen in einem Fünfsatzkrimi. Dagegen unterlagen Zeh (0:3) und Mathias Urban (2:3).

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