Mit einem üppigen Frühstück hat sich der Kreisverband Jeverland des Deutschen Roten Kreuzes bei allen Blutspendern bedankt, die 2016 ihre Jubiläumsspende gegeben haben. Bei einer Feierstunde in der DRK-Begegnungsstätte in Schortens wurde den Spendern, die zum 50., 75., 100. oder noch öfter Blut gespendet haben, der Frühstückstisch gedeckt, es gab Ehrenurkunde und eine Tombola mit vielen Sachpreisen. Jeder Blutspender ist ein Lebensretter“, dankte Hans Stümer vom Kreisverband den Blutspendern. Die Blutspende sei integraler Bestandteil der Notfallmedizin. In Jever würden jährlich rund 3200 Blutspenden gegeben. Urkunden für die 50. Blutspende gab es für Heike Pfeifer, Helmut Hobbie (Schortens) und Rita Clasen (Jever). Ihre 75. Blutspende gaben Silvia Tharra, Heinz Rosenberg und Dietz Lichterfeld (Schortens), Horst-Jürgen Schulz (Sande) sowie Bartele de Jong und Heidrun Barghorn (Jever.) 100-Mal Blut gespendet haben Heinz Saathoff (Sande) sowie Gerhard Grünebast, Wolfgang Hegerfeld und Rudolf Faust (Jever). Aus Jever kommen die Jubilare, die noch öfter Blut gespendet haben: Eckhard Kohls (105. Blutspende), Klaus Engler (115), Hans-Hermann Specht (125), Hermann Hinrichs (130) sowie Manfred Terhardt, der bereits 145. Mal Blut gespendet hat.

Gespendet haben auch – allerdings kein Blut, sondern Bares – die Gäste des Geburtstagsempfangs zum 40-jährigen Bestehen des Uniper Kraftwerks Wilhelmshaven. Zum Festakt im September waren zahlreiche Gäste geladen. Statt um Blumen und Geschenke hatten Kraftwerksleuter Thomas Hohmann und Betriebsreferentin Silvia Grisard um Spenden für soziale Einrichtungen gebeten. Dabei sind 2100 Euro zusammengekommen. Die Summe wurde aufgeteilt unter dem Verein „Lebensweisen“ in Schortens, für die Peter Torkler, Ulla Lohe und Heike Striepens einen Scheck entgegennahmen. Geld gab es zudem für das Friedel-Orth-Hospiz Jever, den ambulanten Hospizdienst sowie den Verein Schlüsselblume in Wilhelmshaven.

In eine große Theaterbühne verwandelt hat der TuS Oestringen seine Sporthalle am Huntsteert: 23 Kinder präsentierten dort an zwei Nachmittagen vor großem Publikum das Theaterstück „Die Wichtelwerkstatt – Eine sportliche Weihnachtsgeschichte“. Die temporeiche Schau um verzweifelte Wichtel, deren produzierte Spielsachen keiner mehr haben will, weil Kinder heute nur noch auf Computerbildschirme starren, hatten Jeanette Netzelmann und Marion Riedel Brummack auf die Beine gestellt. Sie verbanden die Geschichte mit der Präsentation der Vielfalt des sportlichen Angebots ihres Vereins. Tolle Kostüme, tolle Kulissen und viel Turnkunst gab es für die rund 400 Zuschauer zu sehen.

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