Das Siedlerfest 2017 in Cäciliengroden ist Vergangenheit – doch was war denn da bloß los? Beim legendären Besenwerfen haben doch nicht alle 70 Mannschaften den Rundkurs durch’s Dorf bis zum Schluss absolviert. Mindestens ein Team ist bei der feucht-fröhlichen Straßenparty bei einer der vielen fröhlichen Parties in den Gärten entlang der Wurfstrecke steckengeblieben, hat bei den Anwohnern kräftig mitgefeiert – und ist dort versackt. Laut Brigitte Lovis vom Organisationsteam wurden zwei Mannschaften aus der Wertung genommen, weil sie den „Sinn“ des Besenwerfens – das trotz allen Frohsinns ein sportlicher Wettkampf sein soll – nicht so ganz verstanden haben. Insgesamt gab es sechs auffällige Mannschaften. Ob und welche Teams im nächsten Jahr zum 80. Siedlerfest nicht mehr zugelassen werden, soll die Nachbesprechung klären. Dennoch war es laut Lovis sowie Alexandra Schlalos, Christine Ziffer, Britta Seidl und Marlene Gaedicke vom Orga-Team ein tolles Fest mit mehr Besuchern als in den Vorjahren. Es gab erfreulich wenig Rangeleien. Die Benimm-Regeln wurden überwiegend eingehalten, so dass Cäciliengroden auch relativ sauber geblieben ist.

Und noch mal Siedlerfest: Der Auftakt des dreitägigen Festes gehörte wie jedes Jahr den älteren Dorfbewohnern. Mit Musik von den Sängern vom Schwarzen Brack aus Neustadtgödens sowie mit Kaffee und Berlinern wurde gefeiert und wurden langjährige Mitglieder der Siedlergemeinschaft geehrt. Kreisvorsitzender Rainer Galli überreichte gemeinsam mit Alexandra Schlalos und Brigitte Lovis vom Vorstand der Ortsgruppe Urkunden, Blumen und Ehrennadeln an Uwe Hontziam, Angelika und Ralf Schubert (25 Jahre), Harmine und Hinrich Bents, Bettina und Uwe Redenius (30 Jahre), Helga und Peter Visser, Anneliese und Franz Lübben, Monika und Gerd Wilbers (40 Jahre), Karla Bremer, Fritz Wolk sowie Margret und Heinrich Schäfer (50 Jahre).

Ein Wiedersehen gefeiert haben am Wochenende 16 ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Hauptschule Schortens im Garten von Birgitt Dirks in Schortens. Es war bereits das dritte Treffen nach der Schließung der Schule im Sommer 2014. Bei endlich einmal schönem Sommerwetter konnte man draußen sitzen und die vielen mitgebrachten Leckereien sowie Leckeres vom Grill genießen. Auch dieses Mal wurden wieder alte Geschichten erzählt und Infos ausgetauscht. Leider konnten einige ehemalige Kolleginnen und Kollegen wegen anderer Verpflichtungen nicht dabei sein. Mit dabei waren Joachim Westerhoff, Sigrid Opitz-Leimbrink, Marion Flessner, Almut Brand, Jessica Eichmann, Birgitt Dirks, Malte Beier, Werner Schröder, Gerda Thomas, Heinrich Bohlen, Klaus Steger, Rudolf Thiele, Christiane Stark, Hella Tenge, Bärbel Duesberg und Ude Lambrecht. Das nächste Treffen ist bereits vereinbart. Es soll noch in diesem Jahr – am Freitag, 1. Dezember – im Restaurant Marienbräu in Jever stattfinden.

Kleine Feierstunde im Sander Rathaus: Kerstin Schlage-Pree kann auf 25 Jahre bei der Gemeinde Sande zurückblicken. 1992 wurde sie als Erzieherin im Jugendzentrum Sande eingestellt. In dieser Zeit hat sie maßgeblich zur weiteren Entwicklung des Jugendzentrumsbeigetragen, das in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feierte und hat sich als kompetente Ansprechpartnerin für Kinder und Jugendliche verdient gemacht.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.