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Friesland Die besten Straßenboßler des Friesischen Klootschießerverbands (FKV) werfen an diesem Sonntag, 25. Oktober, wieder mit der Eisenkugel. Der vierte Durchgang der Championstour, die in dieser Saison zugleich ein Auswahlwerfen für die Europameisterschaft 2016 in den Niederlanden darstellt, findet in Dunum (Kreisverband Esens) statt.

Die meisten Tourteilnehmer kennen die Strecke und können die Qualifikation zur Europameisterschaft noch packen. FKV-Boßelwart Reiner Berends sagt: „Die Strecke ist nicht so beliebt, weil sie als sehr anspruchsvoll gilt.“

Den Anfang machen die Werferinnen um 9 Uhr. „Wer die 1200-Meter-Marke knacken will, muss schon eine imposante Leistung abrufen“, erläutert der Boßelwart. Nach einem total verkorksten Tourstart hofft Astrid Hinrichs aus Schweinebrück nun auf den Durchbruch. Oben festsetzen möchte sich Sandra von Häfen. Die Kreuzmoorerin belegte im Vorjahr in Dunum Rang zwei. Gute Chancen hat auch Antje Wulff aus Mentzhausen.

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Um 10 Uhr wird die weibliche Jugend an den Start gerufen. Gut in den Platzierungen befinden sich auch Chantal Bohlen (Schweinebrück), Lea-Sophie Oetjen (Zetel-Osterende) und Mareile Folkens (Waddens). Indes: Eine Nullnummer darf sich keine Werferin erlauben, da sich diese Altersklasse bislang sehr ausgeglichen präsentiert.

Start der Männerkonkurrenz ist um 10.45 Uhr. Wer punkten möchte, muss wohl mindestens 1600 Meter weit werfen. Das führende Trio der Tour – Bernd-Georg Bohlken (Grabstede), Reiner Hiljegerdes (Halsbek) und Holger Wilken (Wiesederfehn) – wird sein ganzes Können in die Waagschale werfen, um in Dunum weitere wertvolle Punkte zu erringen. Gut dabei sind auch noch Tim Wefer (Mentzhausen) und die beiden Kreuzmoorer Manuel Runge und Matthias Gerken. Gleichwohl ist die Konkurrenz noch ausgeglichen.

Zum Schluss – um 12 Uhr – wirft die männliche Jugend. Hier dominierten bisher Fabian Schiffmann (Südarle) und Sven Gärtner (Zetel/Osterende). Wenn diese beiden Werfer sich nun abermals auf einem Podiumsplatz wiederfinden, ist ihnen die Teilnahme an der Europameisterschaft fast nicht mehr zu nehmen. Doch auch bei der männlichen Jugend wird die Konkurrenz nicht schlafen. Fast alle Teilnehmer haben noch die Möglichkeit, die Qualifikation für die Europameisterschaften unter Dach und Fach zu bringen. Alle Chancen besitzt auch noch Michel Albers aus Ruttel.

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