Friesland Mammutprogramm: Gleich vier Spiele haben die Landesliga-Handballer der HSG Neuenburg/Bockhorn vor Weihnachten noch vor der Brust. Dagegen müssen die Frauen der HSG Neuenburg/Bockhorn und der HG Jever/Schortens vor der kurzen Winterpause nur noch zweimal ran.

Männer: HSG Neuenburg/Bockhorn - FC Schüttorf (Sonnabend, 19.30 Uhr, HRS-Sporthalle Zetel). Einen pickepackvollen Pflichtspiel-Kalender hat die Mannschaft von HSG-Coach Bernd Frosch mit vier Spielen binnen zwei Wochen abzuarbeiten. Da sich darunter drei Heimspiele befinden, bietet sich für die Südfriesländer zugleich die große Chance, sich vor heimischer Kulisse vom zehnten Tabellenplatz weiter nach vorne zu arbeiten.

Allerdings bedarf es dazu einer Leistungssteigerung in Abwehr und Angriff. Nach der Rückkehr der wiedergenesen Florian Prill und Tobias Kache hofft, Frosch nun auf den Einsatz seines Regisseurs Jochen Silk. Definitiv ausfallen werden weiterhin die A-Jugendlichen Willem Lübkemann (Knieverletzung) und Ronny Semler (Schulterverletzung).

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Frauen: Vorwärts Nordhorn - HG Jever/Schortens (Sonnabend, 17.15 Uhr). Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die bis dahin verlustpunktfreien HG-Spielerinnen den Hebel wieder auf Erfolg umlegen. Allerdings hängen die Trauben im Verfolgerduell gegen Nordhorn ziemlich hoch für das Team von Trainer Markus Dröge. „Die Nordhornerinnen sind favorisiert“, hält HG-Betreuerin Birgit Graalfs mit Blick auf deren nur ganz knappe Niederlage gegen Spitzenreiter Elsfleth (26:27) den Ball verbal flach. „Daher können wir befreit aufspielen.“ Verzichten muss Dröge an diesem Sonnabend auf Nina Wasilewski, Jennifer Madena, Stefanie Post und Nora Pelz.

ASC GW Itterbeck - HSG Neuenburg/Bockhorn (Sonntag, 17.15 Uhr). Aufgeben gilt nicht! Unter diesem Motto tritt die junge Mannschaft von HSG-Trainer Maik Radig am Sonntag als Außenseiter beim Tabellenzweiten Itterbeck (13:5 Punkte) an. Und so will das Schlusslicht (0:16) aus der Friesischen Wehde auch in Itterbeck wieder seine Kampfkraft und Laufbereitschaft in die Waagschale werfen, um sich so achtbar wie möglich aus der Affäre zu ziehen. „Man muss der Mannschaft hoch anrechnen, dass sie trotz der Niederlagenserie immer wieder versucht, guten Handball zu spielen“, betont HSG-Vorstand Wolf-Rüdiger Temp und verweist auf die 29 geworfenen Tore bei der Niederlage gegen Bohmte (29:42).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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