Handball
SG VTB/Altjührden startet ins Drittliga-Abenteuer

Bild: Henning Busch
Ligaverbleib im Sinn: Trainer Ivo WarneckeBild: Henning Busch
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Altjührden Mit gemischten Gefühlen starten die Handballer der SG VTB/Altjührden an diesem Wochenende ins „Abenteuer Dritte Liga“. Drei Jahre hatten sich die Verantwortlichen um Geschäftsführer Piet Ligthart nach dem Absturz des Traditionsclubs in die Viertklassigkeit am Ende der Spielzeit 2016/2017 und dem damit verbundenen Neuaufbau für die anvisierte Rückkehr Zeit gegeben. Doch unter der Regie von Spielertrainer Ivo Warnecke gelang als souveräner Meister der Oberliga Nordsee der direkte Wiederaufstieg.

„Vom ersten bis hoffentlich letzten Spieltag am 4. Mai 2019 geht es nur um eines – den Klassenerhalt“, betont der neue Sportliche Leiter Christoph Deters. Nun startet das Unternehmen Ligaverbleib in der West-Staffel für die Vareler an diesem Samstag mit einer hohen Heimhürde. Zu Gast ist um 19.30 Uhr in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden im Leichlinger TV einer der großen Titelaspiranten – die Vareler sind klarer Außenseiter.

Zumal die Vorbereitungsphase vor allem am Schluss äußert holprig bei den Friesen verlief. Zunächst offenbarte die 19:23-Niederlage im Spiel um Platz drei beim Oldenburg-Cup gegen den Drittliga-Absteiger OHV Aurich vor allem im Angriffsspiel viel Steigerungspotenzial. Dann schlug das Verletzungs- und Krankheitspech zu. So musste mangels einsatzfähiger Spieler gar ein geplanter letzter Härtetest gegen Aurich abgesagt werden.

Unter den angeschlagenen Akteuren sind im Rückraum-Rechten Jonas Rohde (VfL Fredenbeck) und Rechtsaußen Teis Danielsen (DK/IK Frem) gleich zwei Zugänge, die sich mit Schulterverletzungen herumplagen. Weitere neue Gesichter bei den Altjührdenern sind die Regisseure Dennis Summa (SG Achim/Baden) und Lukas Brötje sowie Kreisläufer Kai Schildknecht (beide VfL Edewecht) und der dänische Rückraum-Linke Thor Koch Søndergaard (Nøvling IF). Dem stehen sechs Abgänge gegenüber, darunter jahrelange Leistungsträger wie Torjäger Oliver Staszewski (OHV Aurich).

Um am Ende die Klasse zu halten, muss die SG drei Teams hinter sich lassen. Neben den Varelern peilen vor allem die drei weiteren Drittliga-Aufsteiger MTV Großenheidorn (Niedersachsen), TuS Spenge (Westfalen) und SG Langenfeld (Rheinland) den Ligaverbleib an. Derweil werden neben Leichlingen die HSG Krefeld und der Longericher SC im Kampf um die Meisterschaft vorn erwartet.

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