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Altjührden Mit dem Rückenwind vom Einzug ins Viertelfinale des HVN/BHV-Pokals wollen die Handballer der SG VTB/Altjührden an diesem Samstagabend vor heimischer Kulisse den ersten Schritt zur Rückkehr in die obere Tabellenregion der Oberliga machen. Dabei sind die sechstplatzierten Friesen gegen den nach fünf Saisonspielen noch immer punktlosen Vorletzten SG Achim/Baden in der klaren Favoritenrolle. Der Anwurf in der Manfred-Schmidt-Sporthalle erfolgt um 19.30 Uhr.

„Wir spielen jetzt zweimal zu Hause gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenregion. Diese Spiele müssen wir nutzen, um unser Punktekonto aufzubessern,“ gibt Varels Sportlicher Leiter Christoph Deters den Gastgebern für die nun anstehende Partie gegen Achim/Baden und das eine Woche später folgende Duell gegen Schlusslicht SV Beckdorf eine klare Vorgabe mit auf den Weg.

In die gleiche Kerbe schlägt Coach Christian Schmalz: „Klar sind wir zu Hause jetzt gefordert, zunächst mal zwei Punkte gegen Achim/Baden zu holen – egal mit welcher Aufstellung.“ In dieser gab es aufseiten der Hausherren am Donnerstag aber noch einige Fragezeichen.

So konnten unter der Woche neben Dennis Summa, der bereits beim Pokalturnier in Jever krankheitsbedingt fehlte, auch Jonas Rohde (Grippe) und Renke Bitter (Schulter) nicht mittrainieren. Für den nach einem Kreuzbandriss in der Vorsaison nun kurz vor seinem Comeback stehenden SG-Shooter Lukas Kalafut dürfte zudem ein Einsatz an diesem Samstag noch etwa zu früh kommen.

„Wir müssen die personelle Situation so annehmen, wie sie ist“, fordert Schmalz: „Dabei müssen wir gegen Achim/Baden vor allem hinten in der Deckung Gas geben und uns so gut untereinander helfen, wie beim Pokalsieg gegen die HG-Allstars.“ Besonders viel werde von seinen vier Akteuren im Innenblock abhängen, „bei denen hoffentlich die Luft reicht“. Deters ergänzt: „Mit dieser Abwehrleistung muss uns erst einmal jemand schlagen. Allerdings müssen wir diese Leistung jetzt auch in der Liga abrufen.“

Trotz des Fehlstarts der Gäste aus dem Bremer Umland warnt Schmalz indes davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Sie sind gefährlich und haben etwa ihre Spiele gegen Spitzenreiter Cloppenburg oder Bissendorf lange offen gehalten“, erklärt der Vareler Coach. Dreh- und Angelpunkt der Achim-Badener ist Routinier Florian Block-Osmers, der noch immer als guter Vorbereiter zu glänzen weiß. „An ihm muss man bis zum Ende der Aktionen dranbleiben“, fordert Schmalz. Hinzu komme bei den Gästen ein sehr erfahrener Torwart sowie diverse individuell starke junge Akteure.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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