NEUENBURG NEUENBURG/SCH - Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn treten am Sonnabend um 16.30 Uhr beim Tabellenzehnten FC Schüttorf an. Da beide Mannschaften auf die Punkte im noch immer unklaren Abstiegskampf angewiesen sind, wird mit einer spannenden Auseinandersetzung gerechnet.

„Das Hinspiel haben wir mit 37:16-Toren gewonnen“, erinnert sich HSG-Trainer Maik Radig gerne an den klaren Sieg. „In Schüttorf wird es uns sicherlich nicht so leicht gemacht werden“, befürchtet er aber.

Die Abstiegsfrage ist in der Oberliga auch zwei Spieltage vor dem Saisonende noch nicht geklärt. Lediglich mit dem TV Meppen steht ein Absteiger fest. Der Tabellenvorletzte TuS Aurich-Ost kann sich durchaus noch am Drittletzten FC Schüttorf vorbei arbeiten „Deshalb werden die FC-Spielerinnen am Sonnabend gegen uns mit dem Heimvorteil im Rücken alles versuchen, um zu punkten“, warnt Radig. Durch die Rückkehr von Katja Muschick in den Kader haben die Neuenburgerinnen zwar im Angriff an Durchschlagskraft gewonnen, müssen aber damit rechnen, dass Claudia Behrens, die bereits in Köln studiert, nicht anreisen kann. „Zudem haben wir Probleme im Torhüterinnenbereich“, erläuterte Radig. Auch wenn seine Mannschaft derzeit auf Rang fünf der Tabelle platziert ist, besteht noch keine Sicherheit. „Wir wissen einfach noch nicht, welche Mannschaften aus der Regionalliga sportlich und aus wirtschaftlichen Gründen absteigen“, beschrieb Radig die Situation.

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Ein Sieg in Schüttorf wäre aber ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt. Am letzten Spieltag rechnet der HSG-Coach auch mit einem Heimerfolg gegen den TSV Morsum. „Dann könnten wir unseren Platz im vorderen Tabellenbereich sichern und damit den Klassenerhalt sicherstellen“, sagte er weiter. Nachdem die Vereinsführung „grünes Licht“ für eine weitere Oberligasaison gegeben hat, arbeitet der HSG-Trainerstab bereits am Team der nächsten Saison.

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