Varel Der Kartenverkauf für das erste Konzert des Vareler Orgelsommers hat begonnen. Am Sonntag, 25. Mai, findet das Eröffnungskonzert des 36. internationalen Orgelsommers in der Schlosskirche zu Varel statt (17 Uhr). Im Mittelpunkt des Programms steht John Rutters Magnificat.

Das Werk wurde am 26. Mai 1990 in der Carnegie Hall, New York, uraufgeführt. Stilistisch bewegt sich die Stück im Übergangsbereich von klassischer Moderne und folkloristisch-populärer Musik. Rutter selbst bestätigt einen starken Einfluss von Leonard Bernsteins „West Side Story“.

Die Ausführenden sind die Kantorei an der Schlosskirche, Julia Kirchner aus Weimar (Sopran), Tjark Pinne aus Hamburg (Orgel) sowie Mitglieder des Staatsorchesters Oldenburg. Die Leitung hat Thomas Meyer-Bauer. Karten zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind ab sofort im Gemeindebüro an der Schlosskirche erhältlich (04451/966219).

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Für das zweite Konzert der Reihe (Sonnabend, 7. Juni, 20 Uhr), einer Orgel- und Kammermusik mit Julia Kirchner/ Sopran, Raphaëlle Pacault/ Violine, Ophira Zakai/Theorbe, Felix Görg/Viola da Gamba, Natalie Pfeiffer/Cembalo, Thomas Meyer-Bauer/Orgel, gibt es ab sofort ebenfalls Karten.

Die Sopranistin Julia Kirchner studierte klassischen und historischen Gesang, Gesangspädagogik, Liedinterpretation und Romanistik in Leipzig, London, Rom und Weimar. Sie erhielt wichtige Impulse unter anderem bei Jeanette Favaro-Reuter, Penelope MacKay, Karl-Peter Kammerlander und Christoph Prégardien sowie im Bereich der Alten Musik bei Marek Rzepka, Susanne Scholz, Emma Kirkby, Chris-toph Genz, Sigrid T’Hooft, Peter Van Heyghen, Jill Feldman und Sara Mingardo.

Engagements führten die Solistin ins In- und Ausland, auf internationale Festivals wie La Chaise-Dieux und Ambronay (F), styriarte Graz (A), Anima Mundi Pisa (I), Goldbergfestival Gdansk (PL), AMUZ Antwerpen (B), die Händelfestspiele Halle und das Bachfest Leipzig. Sie sang mit der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhaus Orchester Leipzig, Le Concert Lorrain und Capella Cracoviensis, arbeitete mit Dirigenten wie Sigiswald Kuijken sowie Konrad Junghänel und mit Ensembles wie Cantus Cölln und Les Timbres. Ihr besonderes Engagement gilt der Alten Musik, der historisch informierten Barockoper sowie dem Lied. Mit ihren Barockensembles scenitas und Camerata Bachiensis sowie dem Liedduo Weimar realisiert sie zunehmend eigene Projekte.

Die Sopranistin ist Preisträgerin und Finalistin diverser internationaler Wettbewerbe. Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen sowie CD-Produktionen belegen ihre Arbeit.

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