ZETEL Über Monate haben sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 12b Wirtschaftsgymnasium an der Berufsbildenden Schule Varel mit dem Zeteler Markt beschäftigt. Die Ergebnisse ihrer Projektarbeit stellten sie am Dienstagabend gemeinsam mit Klassenlehrer Raimund Lenze dem Marktausschuss der Gemeinde im Rathaus vor. Die Resonanz war einhellig: „Ihr habt mehr als nur vorgetragen, da war sehr, sehr viel dabei, was uns beschäftigen wird“, fasste Bürgermeister Heiner Lauxtermann zusammen.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich in Gruppen mit den Themen „Viehmarkt“, „Schausteller“, „Besucher“ und „Umland“ beschäftigt, Geschichte aufgearbeitet und Umfragen durchgeführt. Vorgetragen wurden die Ergebnisse von Janine Schmidt, Manon Logemann, Anne Widrinka, Fenna Töben, Carina Gerdes, Nina Schwanewedel, Anna Sander, Marc Wilken, Fabian Schieren, Sven Schiller, Bennet Caspers, Julian Höfers, Sönke Hobbi, Fenja Mustermann und Hanna Jürgens, die mit ihrer Überarbeitung des Zeteler Marktplakates bei Heiner Lauxtermann Begeisterung hervorrief: „Das ist 100 Prozent besser als unseres.“

Bei ihren Untersuchungen stellten die Jugendlichen unter anderem fest, dass der Viehmarkt für die jüngere Generation keine große Bedeutung hat – „Er ist Tradition für die Älteren und wegen der Tiere wichtig für Familien mit kleinen Kindern“ – ermittelten, dass 82 Prozent der Schausteller auf dem Markt mehr als zehn Stunden täglich arbeiten, erfuhren, dass der Umsatz am Marktmontag am geringsten ist – „Obwohl da der Familientag ist“ – analysierten das Besucheraufkommen – „Jeder zehnte kommt aus Oldenburg“ – und machten auch den Alkoholkonsum zum Thema: Gewünscht werden noch mehr Kontrollen bei den Jugendlichen.

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Ein erhöhtes Angebot an Kinderaktionen stand ebenso auf der Wunschliste ihrer Umfrageaktionen wie eine vorgezogene Öffnungszeit am Sonntag – „ab 13 Uhr“ - sowie mehr und vor allem saubere Toilettenanlagen. Mit der Verkehrs- und Parkplatzsituation hingegen zeigten sich 72 Prozent der Besucher zufrieden. Und noch eine frohe Botschaft hatten die Jugendlichen für den Marktausschuss: 80 Prozent der von ihnen befragten Marktbesucher wollen auch 2009 dabei sein.

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