Zetel Die Kirchengemeinde Zetel lädt für Heiligabend und für den Epiphaniastag zu Gottesdiensten und zum Krippenspiel ein.

Heiligabend

 Christvespern: Mit den Worten „Uns ist ein Kind geboren“ beginnt die Weissagung des Propheten Jesaja, die seit langer Zeit zu den wohl bekanntesten Lesungen am Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen gehört und die zugleich das große Geheimnis dieses besonderen Kindes andeutet. In der gemeinsamen Feier, dem Hören von Gottes Wort, dem Singen der Lieder und in der besonderen Atmosphäre in der St. Martins Kirche sollen die Besucher die frohe Botschaft erleben. Die Christvespern am Heiligabend mit Pastorin Sabine Indorf beginnen um 16.30 Uhr und um 18 Uhr (mit dem Posaunenchor Zetel-Neuenburg).

 Christmette: Wenn es auf den Straßen und in den Häusern ruhig und still wird, kommt die Kirchengemeinde um 23 Uhr in der St. Martins Kirche zusammen, um das Licht in der Dunkelheit wahrzunehmen und es weiterzugeben. Das Licht soll die Nacht erhellen und erzählen von dem, der selbst das „Licht der Welt“ ist und der Mensch wurde. Mit Pastorin Sabine Indorf wird eine festlich-besinnliche Christmette mit ruhiger Musik und weihnachtlichen Gesängen gefeiert.

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 Krippenspiel: Warum Weihnachten gefeiert wird, davon handelt das Krippenspiel der Kinder, das um 13.30 und 15 Uhr in der St.-Martins-Kirche aufgeführt wird. Bei dem Stück fehlen natürlich Maria, Josef, die Hirten, Engel und das neugeborene Jesuskind nicht. Das Innere der Kirche wird hell erleuchtet und eine Krippe ist auf dem Altar aufgebaut. Zusammen singt die Gemeinde „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her“ und es wird aus dem Lukas-Evangelium gelesen.

Epiphaniastag

Vor vielen Jahrhunderten hörten die Menschen von der Geburt eines neuen Königs. Propheten weissagten sein Kommen und kündigten damit eine neue Zeit an. Anderen wiederum wies ein Stern den Weg zu diesem König. Voller Vorfreude und sehnsüchtiger Erwartung machten sie sich auf den Weg, der sie nach Bethlehem führte. Ein leuchtender Stern gehört darum für viele zu Weihnachten dazu. Dieser ist nicht nur in der St.-Martins-Kirche, sondern auch in den Straßen und in vielen Häusern zu finden. Am Epiphaniastag kann man sich auf den Weg machen, um das Weihnachtsfest weiter zu feiern. Dazu wird am Sonntag, 6. Januar, mit Pastorin Sabine Indorf ein Gottesdienst in der Zeteler St.-Martins-Kirche gefeiert.

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