Zetel Der Februar startet im Zeli Zetel mit einer Komödie: An diesem Montag um 20 Uhr zeigt das Kino an der Hauptstraße in Zetel „Fisherman’s Friends – Vom Kutter in die Charts“. Es ist die wahre Geschichte der „Fisherman’s Friends“ aus Cornwall.

Durch eine zufällige Begegnung machten sie Pop-Karriere – ohne ihre traditionelle Fischerei aufzugeben. Und das kam so: Der schnelllebige, zynische Londoner Musikmanager Danny reist an einem Junggesellenwochenende in das idyllische Dorf Port Isaac, um den heimischen Fischer-Chor für einen Plattenvertrag zu gewinnen. Das Werben um die „Fisherman’s Friends“, wie sich die zehn Fischer nennen, wird zu einem Kampf um den Respekt der Männer, die allerdings ihre Familien, Freundschaft und die Gemeinschaft über Ruhm und Reichtum stellen.

Am Freitag, 7. Februar, und Montag, 10. Februar, jeweils um 20 Uhr, wird es düsterer und fantastischer. In „Hellboy – Call of Darkness“ treffen die Zuschauer den sympathischen roten Halbdämonen Hellboy. Er muss eine besonders apokalyptische Mission bestreiten: Es gilt, die mächtige Hexe Nimue und das Monster Gruagach zu stoppen, die zusammen mit einer Reihe weiterer mythischer Wesen Tod und Zerstörung unter die Menschen bringen wollen. Doch dafür brauchen sie Hellboy.

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Die Macher des „Zeli – Zeteler Lichtspiele“ sind zufrieden: Mit 7  205 Zuschauern kamen 2019 mehr Menschen ins Kino an der Hauptstraße als jemals zuvor. Das Zeli öffnet seit Beginn des vergangenen Jahres wöchentlich und nicht mehr nur alle 14 Tage. Außerdem gab es einige Filme, die so gut besucht waren, dass sogar mehrere Zusatzvorstellungen angeboten werden mussten.

Da die Mitarbeiter im Zeli alle ehrenamtlich tätig sind, spülte der Besucherrekord auch einiges Geld in die Kassen. „Das nutzen wir, um unser Kino noch schöner und für unsere Besucher noch angenehmer zu machen“, sagt Kassenwart Michael Drieling.

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