Varel Mit einem Konzert mit dem Notos-Quartett und der Kontrabassistin Sophie Lücke wird die Veranstaltungsreihe des Vereins für Kunst und Wissenschaft am Donnerstag, 2. Oktober, 20 Uhr, Lothar-Meyer-Gymnasium, fortgesetzt. Neben Schuberts „Forellenquintett“ erklingt Musik von Brahms und Frank Bridge.

Musikkritiker bescheinigen Sophie Lücke und dem Quartett, bestehend aus Sindri Lederer (Violine), Malte Koch (Viola), Florian Streich (Violoncello) und Antonia Köster (Klavier), „jugendliches Feuer“ und „reifes Werkverständnis“.

Ein Blick auf bisherige Engagements – darunter Auftritte im Concertgebouw Amsterdam und beim Rheingau Musik Festival – zeigen, dass das junge Ensemble bereits einen festen Platz in der Klassik-Musikszene gefunden hat.

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Auf dem Programm stehen zwei Klavierquartette und das beliebte „Forellenquintett“ von Franz Schubert. Das Konzert beginnt mit dem „Fantasy-Quartet“ des Briten Frank Bridge (1879 – 1941), einem Werk von erlesener Klangschönheit. Die drei Sätze zeigen deutlich den Einfluss Robert Schumanns und des französischen Impressionismus. Es folgt das Klavierquartett c-Moll von Johannes Brahms (1833 – 1897). Der Komponist stellte selbst den Zusammenhang zwischen dieser Musik und seiner unerfüllten Liebe zu Clara Schumann her. Sehnsucht und Wehmut sind denn auch die dominierenden Stimmungen in den vier Sätzen.

Nach der schwermütigen Komposition von Brahms erklingt mit Franz Schuberts (1797 – 1828) „Forellenquintett“ in A-Dur ein Werk der ungetrübten Heiterkeit. Die große Popularität des 1819 entstandenen Quintetts beruht vor allem auf dem vierten Satz, in dem Schubert Variationen über das Thema seines berühmten Liedes „Die Forelle“ komponierte.

Zu dem Konzert sind, wie zu allen Kuwi-Veranstaltungen, nicht nur die Mitglieder, sondern auch Gäste herzlich eingeladen.

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