Grabstede Es passte alles zusammen an diesem Tag beim Ernteumzug des Ortslandvolkes Grabstede-Bredehorn-Jührdenerfeld. Herrlicher Sonnenschein begleitete die 23 farbenprächtigen Gruppen, viele Schaulustige standen am Straßenrand und spendeten immer wieder Beifall. Die Kinder freuten sich über die Süßigkeiten, die von den Wagen geworfen wurden.

Der Start erfolgte auf dem Gelände der Ziegelei Uhlhorn in Grabstede. Unter den Klängen des Feuerwehrspielmannszuges Zetel-Neuenburg ging es durch den Ort. Die Ortswehr Grabstede sorgte für die Absicherung des Verkehrs.

„Dat warn no Tieden“, lautete das Motto eines Wagens, der an die guten alten Zeiten erinnerte. Auch in die Vergangenheit ging es mit Birgit und Udo Lammers, die in einem Kleinwagen der Marke „Isetta“ für nostalgische Stimmung sorgten.

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Dann wurde das landwirtschaftliche Produkt „XXXL-Maiskolben“ vorgestellt, gefolgt von den fleißigen Bienen des Imkers Werner Wittje von der Dorfgemeinschaft Bredehorn. Für Aufsehen sorgte auch das „Probiermobil“ von Dirk Eilers. Mit Rädern unterwegs in prächtigen Ballkleidern waren Frauen auf dem Weg zum Ernteball.

Den vielen Zuschauern bot sich ein buntes Bild. Ganz besonders im Mittelpunkt stand auch der Wagen „Landwirt on Tour“ mit der Aussage „Die Jugend ist motiviert“, trotz aller gesellschaftlichen Einflüsse. Schlag auf Schlag ging es weiter, die Schaulustigen kamen teilweise aus dem Staunen nicht heraus.

Der Wagen der Feuerwehrjugend wurde von vier starken Männern gezogen, mit „der Technik von gestern“, so die Devise der freiwilligen Helfer. Mit dabei war auch wieder der Gesangverein „Gemütlichkeit“, der ebenfalls Frohsinn verbreitete. Am Ende des großen Ernteumzuges sorgte die Ortswehr Grabstede für die Sicherheit.

Dem Umzug schloss sich der Ernteball im „Sandkrug“ in Grabstede an. Weiterhin hielt Pastorin Heike-Regine Albrecht zum Erntedank den Gottesdienst. Mit einem gemeinsamen Frühstück endeten die Aktivitäten des Ortslandvolkes zum Erntedank. Einmal mehr stellten die Grabsteder eindrucksvoll unter Beweis, dass das dörfliche Leben intakt ist.

August Hobbie Varel / Mitarbeiter
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