[SPITZMARKE][SPITZMARKE]ZERBST /JEVER ZERBST/JEVER/LR - Zu den 40. Zerbster Kulturfesttagen lädt die Stadt Zerbst vom 13. Februar bis 13. März ein. Eröffnet werden die Kulturfesttage am 13. Februar um 10 Uhr mit einem Festakt in der Aula des früheren Franziskanerklosters und heutigen Gymnasiums Francisceum.

Bereits am Vortag, 12. Februar, lädt die Stadt Zerbst um 17 Uhr zur Vernissage der Personalausstellung „Bleiben ist Nirgends“ mit Arbeiten von Gerhard Schuboth und Martha in die Kreuzgänge des Museums der Stadt Zerbst.

24 Vereine, Gruppen und Einrichtungen sowie eine Vielzahl Einzelkünstler aus dem gesamten Raum Anhalts beteiligen sich an diesem Kulturereignis. Die Bandbreite reicht bei den Ausstellungen von Malerei und Grafiken der Personalausstellung „menschenskinder“ des Künstlerforums Jever, philatelistischen Kostbarkeiten sowie zahlreichen Hobby- und Laienkünstlern im Museum der Stadt Zerbst bis hin zum Wettbewerb „Junge Kunst in Anhalt“ im Francisceum.

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Eingebettet in das Programm sind Vorträge zur Baugeschichte der Stadt Zerbst und eine Betrachtung zum Berliner Stadtschloss.

Musikalisch werden die Festtage vom Chor der Stadt Zerbst, dem Kammerchor Zerbst, dem Francisceum, der Kreismusikschule und der Kantorei mit ihrem Gospelchor untersetzt.

Zu „Bewegte Zeit 2“ mit Videokunst und Livemusik lädt der Verein Kulturaktion ein. Musikalischer Höhepunkt wird das Abschlusskonzert der Festtage mit der Anhaltischen Philharmonie unter der Leitung von GMD Golo Berg unter Mitwirkung der Solisten Sabine Noack (Mezzosopran), Jörg Brückner (Tenor) und Kostadin Arguirov (Bariton). Unter dem Titel „Eviva Espana - Ein spanisches Konzert“ erklingen Kompositionen u.a. von Johann Strauß (Vater und Sohn), Jacques Offenbach, Ernst Loewenberg, Francico Asenjo Barbieri, Emile Waldteufel, Agustin Lara, Pascual Marquina und Siegfried Bethmann.

Das vollständige Programm

unter www.stadt-zerbst.de

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