JEVER 17 Künstler stellen ihre Werke im Lokschuppen aus. Sie reichen von naturnaher bis abstrakter Umsetzung.

Von Marina Schünemann JEVER - Vielfältig in den Themen, Farben und Formen präsentiert sich die diesjährige Sommerausstellung der Kunstschaffenden des Künstlerforums in der Galerie im Lokschuppen. Die nun 12. Ausstellung ist, wie Galerieleiter Winfried Baar bei der Eröffnung am Sonntagnachmittag erläuterte, in den Mai vorverlegt worden, weil ab dem 18. Juni Ole West mit seinen Arbeiten zu Gast sein wird.

Bis dahin, konkret bis zum 28. Mai, haben die Freunde der Kunst Gelegenheit, 43 Arbeiten von 17 Künstlern zu betrachten, die sich mit dem Thema „Gegensatz“ befasst haben, sei es nun als Radierung, Aquarell, Ölgemälde, als Kreidezeichnung oder Skulptur.

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Spannungsreich, wie Gegensätze zu sein pflegen, ist diese Ausstellung auch bezüglich ihrer Themen. Setzten sich Ruth Albrecht, Gerda Stöver und Ingrid Diehnelt mit der Natur auseinander, nahm Brigitte Frehsee den Menschen zum Anlass, um „Feminin und Maskulin“ in Schwarz-Weiß zu kontrastieren.

Andere wie Werner Meiners und Karl-Jürgen Heise hatten in fotorealistischer Malweise oder als steinerne Plastik Hund, Katze und Uhu im Blick, während sich Susanne Altmann-Rommel und Peter Höhme dem Gegensatz von Mensch und Pflanze und den menschlichen Gegenständen des Alltags widmeten.

Neben zehn Künstlern, die sich figurativ, naturalistisch oder naturnah dem Thema näherten, beschritten sieben Kunstschaffende den abstrakten Weg: Erinnerten Ulla Krays Kompositionen noch an lebende Bäume, sieht man bei Ina Böge, Elke Krüger, Edith Bergmann und Gerda Stöver den reinen Gegensatz von Farbe und Form. Reizvoll sind zudem die Kompositionen von Ingeborg Radlow zum Thema „Zuhause und auf Reisen“ und die Arbeiten von Rita Hallbauer: In „abgewrackt“ und „löppt noch“ verbindet sie die Darstellung von Natur und Schiffen mit Textfragmenten.

Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 28. Mai jeweils sonntags, montags und mittwochs von 15 bis 18 Uhr.

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