NEUSTADTGöDENS Neuwahlen, Ehrungen und Berichte über ein harmonisches und sehr aktives Vereinsleben standen auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Gödens-Sande. Die Vorsitzende Hilke Arnold berichtete zudem von den Planungen für dieses Jahr.

Neben dem Maibaumaufstellen, der Mühlenprobe, der Teilnahme am Volksfest, der Plattdüüschweek und anderem war der Höhepunkt des vergangenen Jahres die 1. deutsche Ausrufermeisterschaft und die Gründung der Ausrufergilde. An beiden Veranstaltungen war der Heimatverein maßgeblich beteiligt.

Ein besonderer Lichtblick und ein Sorgenkind zugleich ist die Wasserschöpfmühle auf dem Wedelfeld. Hier hatte es wieder zahlreiche Besucher gegeben, die Mühle war an vielen Wochenendtagen in Aktion zu sehen und zog viele Besucher an. Doch immer wieder sind auch zeit- und kostenintensive Arbeiten zu erledigen. Hilke Arnold lobte das Engagement der freiwilligen Müller Karl-Edzard Heeren, Dietmar Weiß und Wolfgang Kasper. Auch in diesem Jahr stehen wieder Arbeiten und Ausgaben an, die über das übliche Maß hinausgehen. In Zusammenarbeit mit Rüdiger Schone hatten die Müller einen Diavortrag zusammengestellt, der detailliert von den verschiedenen Arbeiten berichtete.

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Im heimatkundlichen Arbeitskreis, der sich auf sieben Personen beschränkt, waren wieder unterschiedliche Themen erarbeitet worden, so ging es zum Beispiel um historische Apothekergefäße oder um Hofstellen, die früher den Mennoniten gehört haben.

Hilke Arnold wurde bei den Wahlen als Vorsitzende bestätigt. Geehrt wurde Karin Mehl für ihre 25-jährige Mitgliedschaft. Ein besonderes Lob erhielt Horst Janßen, der gemeinsam mit Sigrid Möhlmann eine Chronik der Brauchtumsgruppe erstellt hat.

In diesem Jahr steht das geplante Padstockspringen ganz oben auf dem Programm. Außerdem sollen neue Ideen für die noch bessere Ausgestaltung des Weihnachtsmarktes im Ortskern von Neustadtgödens gesammelt und realisiert werden. Seitdem der Markt vor der Kirche stattfindet (früher war er auf dem Schulhof) sei er viel ansprechender geworden, so Hilke Arnold. Gleichwohl müssten noch etliche Verbesserungen nachgelegt werden. Zum Beispiel sei das Zelt für die Aktivitäten des Kindergartens ungeeignet. In einer Versammlung am 18. Mai soll darüber im Detail beraten werden.

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