VAREL Händels „Wassermusik“, Johann Sebastian Bachs „Brandenburgisches Konzert No. 3“ und Mozarts Konzert für Horn und Orchester standen auf dem Programm, als das Kammermusikensemble des Marinemusikkorps Nordsee am Dienstagabend in der Aula des Lothar-Meyer-Gymnasiums gastierte.

Impfung weltweit

Eingeladen hatte der Rotary-Club Varel-Friesland, der das Wohltätigkeitskonzert in den Dienst der weltweiten Kampagne gegen Kinderlähmung gestellt hatte, ein Projekt, das der Service-Club seit Jahrzehnten unterstützt. Rotary-Präsident Rudolf Lange freute sich über die große Zahl von Zuhörern in der Aula – und über die musikalische Leistung der Militärmusiker, die ein vielseitiges Programm einstudiert hatten. Stabsbootsmann Felix Hecker, der das Kammerensemble dirigierte, erläuterte die Absicht der Komponisten und flocht manche unterhaltsame Episode über die Komponisten mit ein.

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Anspruchsvoll war auch die Bruckneretüde von Crespo, eher selten hört man das erwähnte Mozart-Konzert für Horn und Orchester, als zeitgenössischer Komponist war ein Bundeswehr-Musiker (Rennert) mit einem Klarinettenquartett zu hören – und beschwingter wurde es beim Schluss-Stück „I got Rhythm“ von George Gershwin.

Ein Viertel des Eintrittserlöses geht an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr, einen Zuschuss für die Bläserklassen bekommt auch das Lothar-Meyer-Gymnasium, und 2000 Euro erwirtschafteten die Rotarier durch den Karten- und den Getränkeverkauf für das Polio-Projekt. Lange freute sich, dass auch beim Getränkeverkauf großzügig gespendet wurde.

Für die Mühle

Nächstes großes Projekt ist das Jazz-Konzert des Rotary-Clubs (im Januar im „Tivoli“). Präsident Lange erinnerte daran, dass der Erlös aus der Jazz-Nacht der Reparatur der Vareler Mühle dienen soll. „Keine Frage – wir beteiligen uns!“, sagte Lange. Der Reinerlös der 14. Vareler Jazznacht am 23. Januar 2010 soll dem Heimatverein Varel für diesen Zweck zur Verfügung gestellt werden.

Mehr Infos unter www.varel-friesland.rotary1850.org

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