Mit neuen Tänzen hat die Karnevalsgemeinschaft Waterkant am Wochenende die Saison eröffnet. Und das im neuen Glanz: Die Tänzerinnen der Matrosengarde präsentierten sich mit neuen Tellerröcken und die Prinzengarde zeigte ihre neuen Hüte. Möglich geworden waren diese Anschaffungen durch die Finanzspritze von 1000 Euro, die die Karnevalsgemeinschaft bei der Aktion „Verein des Monats“ gewonnen hatte. Zur Wahl hatten die LzO und die NWZ aufgerufen. Den Höhepunkt des Abends kündigte Präsidentin Gudrun Uhr

pünktlich um 23.11 Uhr an: die Präsentation des neuen Prinzenpaares. Sabine und Lars Oberbeck werden als Sabine II. und Lars I. die Regentschaft in der Saison 2008/09 übernehmen. Lars I. weiß, was ihn erwartet, er war vor 19 Jahren bereits Kinderprinz und auch seine Eltern Klaus und Marianne Oberbeck waren schon Prinzenpaar der KG Waterkant. Auch Ehrungen standen an bei der Saisoneröffnung im Landgasthof Tepe. Den Verdienstorden in Gold des Norddeutschen Karnevalsverbandes erhielt Gitte Meyer von

Wolfgang Rühmann, Präsident des Norddeutschen Karnevalsverbandes. Gitte Weber ist seit 22 Jahren in der KG Waterkant aktiv, zunächst als Tänzerin und jetzt als Trainerin. Für zehnjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden Jana Hesse, Jessica Erhardt, Sonja Petroll und Kathrin Niemeyer. Die Kinderprinzenwahl mit der Mini- und Kindergarde folgt am Sonnabend, 22. November, 15.11 Uhr, im Landhotel Tepe. Merken sollten sich alle Freunde des närrischen Frohsinns auch den Donnerstag, 4. Dezember. Um 20 Uhr treffen sich im Landhotel Tepe in Dangastermoor alle, die am Karnevalsumzug am Sonnabend, 21. Februar, teilnehmen möchten.

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Getanzt wurde am Wochenende auch im „Tivoli“. Das Tanz- und Aerobicstudio „Let’s dance“ aus Varel hatte zu einer großen Tanzshow eingeladen. 220 Tänzerinnen im Alter von drei bis 77 Jahren boten ein rasantes Bühnenprogramm mit 43 Tänzen – ob Hip Hop, Stepptanz, klassisches Ballett oder Musical-Tanz. Die Mischung und die raffinierte Lichttechnik sowie Videoeinspielungen kamen an, das Publikum belohnte die Tänzerinnen mit tosendem Applaus. Weitere Aufführungen sind vom 21. bis 23. November, freitags und sonnabends ab 19 Uhr und sonntags ab 17 Uhr. Karten gibt es in der Bahnhofstraße 45 sowie an der Abendkasse.

Über die Schulter geschaut haben am Sonntagmorgen Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse 5b des Lothar-Meyer-Gymnasiums Varel den Musikerinnen und Musikern der Vareler Bläserphilharmonie „Senza Replica“. Mit ihrem Lehrer Morten Kollstede waren die Mädchen und Jungen in die Aula der Arngaster Schule gekommen und lauschten den Proben. Die Kinder durften sich auch zwischen die Musiker setzen. Von Friedhelm Stahl, Leiter der Bläserphilharmonie, erfuhren sie, dass beim Musizieren Gefühl gefragt ist: „Noten sind nicht alles“. Petra Rohloff, Mitglied der Bläserphilharmonie und Lehrerin am LMG, hatte für die Kinder ein Arbeitsblatt zum Thema sinfonisches Blasorchester zusammengestellt

und einen Fragenkatalog konzipiert, mit dem sich die Schüler gleich auf die Musiker stürzten. Sie erfuhren, wie oft die Musiker üben, wie viel ein Instrument kostet und welches die Lieblingsstücke sind. Die beiden Konzerte von „Senza Replica“ finden statt am Freitag und Sonnabend, 21. und 22. November, jeweils um 20 Uhr im Forum der Haupt- und Realschule Arngaster Straße. Für das Herbstprogramm hat die Bläserphilharmonie ein umfangreiches Programm erarbeitet. Moderiert wird der Abend von Bernd Passarge. Das Programm des Abends ist international. Die Komponisten stammen aus Belgien, Spanien, Japan, England, Irland und den USA. Von Bert Appermont bringt die Vareler Bläserphilharmonie das Stück „Saga Maligna“ zur Aufführung, von Ferrer Ferran „El Quijote“, von Philip Sparke „Skyrider“, von Harry Richards „Crusader’s Journey – Dream of a small boy“. Zum Finale lässt „Senza Replica“ ein Arrangement des Japaners Naohiro Iwai erklingen:

„American Beauties“. Karten gibt es im Vorverkauf bei „Zigarren Wullenkord“ in Varel und bei „Kopierbar Wersig“ in Oldenburg für elf und sechs Euro. An der Abendkasse kosten sie sechs und zwölf Euro.tb

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