Varel Mit der Ausstellung „Das Kleine Format“ beschließt der Kunstraum Varel das diesjährige Ausstellungsjahr. Am Freitag, 1. Dezember, um 19 Uhr wird die Schau mit Arbeiten von Kunstraummitgliedern im Zollamt am Hafen eröffnet und ist dort anschließend bis zum 17. Dezember jeden Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr zu sehen. Den Rahmen für die Ausstellung bildet dieses Mal kein inhaltlicher Zusammenhang, sondern allein das Format. Die Kunstwerke sind nämlich alle nicht größer als 40 mal 60 Zentimeter.

Damit bietet sich den Künstlern eine große Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten und den Besuchern die Chance, Kunst im Kleinen für sich zu entdecken und vielleicht sogar zu erwerben. Neu ist eine sogenannte kleine Jahresgabe. Das heißt: Die Arbeit eines dem Kunstraum verbundenen Künstlers, in diesem Fall von Matthias Langer, kann primär von Mitgliedern des Vereins, aber gegebenenfalls auch von Nicht-Mitgliedern, zu einem Vorzugspreis erstanden werden.

Unter dem Motto „Klein, aber fein“ könnte auch die erfolgreiche Arbeit des relativ kleinen Vereins Kunstraum Varel im vergangenen Jahr stehen.

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„Mit jeder neuen Ausstellung wuchs die Zahl der Besucher“, resümierte Johannes Hemmen mit Blick auf das zu Ende gehende Jahr. Von „Mensch und Natur“ über die Schülerausstellung „Antoni-Flut“ bis zu „Demokratie“ waren die Themen der Ausstellungen schon in den ersten sechs Monaten breit gefächert; „Fotale I - VII“ brachte dann den Berliner Wedding, „Posso presentare: Pino“ das süditalienische Kalabrien an den Vareler Hafen. Zu den Vareler Literaturtagen gab es die Schau „Storm“; bei dieser Gelegenheit ergänzten sich bildende Kunst und Literatur zu einem weiteren Höhepunkt des Ausstellungsjahres.

Wesentlich sei dabei immer der Austausch mit den Besuchern gewesen, etwa bei der offenen Diskussion zu Demokratie oder beim Künstlergespräch zu „Storm“. Auch das Erzählcafé fand große Resonanz und soll in naher Zukunft mit dem Thema „Ziegelei“ fortgesetzt werden.

Das bewährte Konzept soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden. So habe die Künstlerin Katrin König aus Eisenberg mit ihren ungegenständlichen und experimentellen Druckgrafiken bereits zugesagt. Auch die Hafengespräche sollen fortgesetzt werden.

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