Varel Mit der Ausstellung „Das Kleine Format“ setzt der Kunstraum Varel zum Ende des Ausstellungsjahres eine Tradition fort: Gezeigt werden Arbeiten in kleinformatiger Ausführung (10 x 15 Zentimeter), die dem Besucher die Möglichkeit bieten, Kunst im Kleinen für sich zu entdecken und zu erwerben.

Beteiligt sind Mitglieder des Kunstraums Varel mit einem breiten Angebot an Grafik, Malerei, Zeichnung und Fotografie. So gibt es von Hein Bohlen fünf Farbholzschnitte im Querformat mit abstrakten Landschaftsimpressionen zu sehen.

Martina Hanfeld greift auf die Jahrhunderte alte Kunst der Buchstabenmalerei zurück und wählt dazu Anfangsbuchstaben von Orten, die rund um den Jadebusen liegen. In ihren mit Bleistift, Rötel, Kohle und Kreide gezeichneten Darstellungen sind Elemente enthalten, die auf die Geschichte dieser Orte verweisen.

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Marion Schweers Collagen finden ihre Verbindung in der Farbe Blau, und Dieter Mach hat eine Serie von sechs Bildern mit dem Titel „Durchblicke“ gedruckt: ungewöhnliche Aufnahmen von Bergen in fast rätselhafter Schönheit.

Inhaltlich sind die Künstler an keine Vorgaben gebunden, so dass eine Vielfalt an Arbeiten zu sehen sein wird. Norbert Friebe und Dieter Roder verraten über ihre Bilder nicht mehr, als dass sie „entspannt“ beziehungsweise „abstrakt“ sein werden.

Fortgeführt wird zudem die Tradition einer Jahresgabe, dieses Mal gestaltet vom Künstler Helmut Wahmhoff. Dabei handelt es sich um Objektkästen, versehen mit dem Grundriss des Alten Zollhauses und bebildert mit historischen Reproduktionen von Insekten. Der Objektkasten ist gleichzeitig ein Kugelspiel, mit dem man sich imaginär durch die Galerie navigieren kann.

Die Mitglieder des Kunstraums freuen sich auf viele Besucher und laden ein zur Vernissage am Freitag, 1. November, um 19 Uhr in das Alte Zollhaus am Vareler Hafen 1.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 1. November bis zum 15. Dezember, jeweils samstags und sonntags von 13 Uhr bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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