Varel Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Vareler Adventsmarkt auf dem Schlossplatz? Das erste Adventswochenende nutzten viele Vareler, um durch das kleine Hüttendorf zu schlendern, sich eine Feuerzangenbowle, einen Glühwein oder einen Kinderpunsch schmecken zu lassen und sich im Schein der Lichterketten auf Weihnachten einzustimmen.

Seit Samstag lädt ein kleiner Wald auf dem Vareler Schlossplatz zum Bummeln und Verweilen ein, ringsherum sind Buden mit weihnachtlichen Angeboten aufgestellt. Helfer vom Stadtmarketing, der Werbegemeinschaft und Marktbeschicker haben zwischen den Tannen Holzsplitt verstreut und die Hütten weihnachtlich dekoriert.

Zur Eröffnung begrüßte der stellvertretende Bürgermeister Raimund Recksiedler die vielen großen und kleinen Besucher. Auch Miriam Küpker vom Stadtmarketing wünschte allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit. Nach den Ansprachen spielte die Band „Die Deichprinzen“ kurz das Lied „Stille Nacht“ an, ehe sie mit vielen Liedern aus ihrem Repertoire die Gäste bis in den späten Abend unterhielt.

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Frohgelaunt lauschten die Besucher den Klängen und schauten sich dabei die Angebote in den Buden an. Nicht nur die weihnachtlichen kulinarischen Köstlichkeiten, sondern auch jede Menge Schönes zum Dekorieren und Verschenken gibt es auf dem Vareler Adventsmarkt. An den Buden sind winterliche Kränze, Holz- und Keramikdekoration für die Vorweihnachtszeit, Wollmützen und Schals, selbstgebastelter Weihnachtsschmuck und kleine Präsente zu entdecken. Für das leibliche Wohl sorgen Glühwein und Feuerzangenbowle, Berliner, Selbstgebackenes, Spezialitäten vom Grill, afrikanische Speisen und vieles mehr. Ein Besuch auf dem Vareler Adventsmarkt lohnt sich also in jedem Fall. Besonders stimmungsvoll ist das Budendorf natürlich am Abend bei weihnachtlicher Beleuchtung.

„Mal eben ’ne Runde über den Markt gehen“, das ist von Mittwoch bis Sonntag möglich, Mittwoch und Freitag von 15 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Wie in den vergangenen Jahren findet an jedem Donnerstag Hüttenabend statt, an dem die Stände bis 20 Uhr geöffnet haben. Neu ist: Zwischen den Feiertagen kann weiter Glühwein getrunken werden, den das Weihnachts-Knusperhäuschen vor der Post in der Innenstadt nach dem Adventsmarkt weiterhin verkauft.

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