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Varel Fortsetzung folgt: Die Autoren, die bei den 51. Niedersächsischen Literaturtagen in Varel zu Gast waren, stehen demnächst noch einmal im Fokus – bei einer Fotoausstellung unter dem Titel „The Writer Is Present“ – der Schriftsteller ist anwesend.

Vor und während jeder der zwölf Veranstaltungen machte der Vareler Künstler und Fotograf Matthias Langer Aufnahmen von den Autoren inmitten des ankommenden Publikums. Zudem erstellte er mittels einer Langzeitbelichtung ein Bild von der gesamten Veranstaltung.

Die Ergebnisse werden demnächst gezeigt. „Ort und Zeit werden noch bekanntgegeben“, kündigte der künstlerische Leiter der Literaturtage, Dr. Achim Engstler, an. Matthias Langer, der für seine Arbeiten schon mehrfach ausgezeichnet wurde, sichtet das Material nach der Entwicklung nun zunächst.

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Die viertägige Veranstaltungsreihe wertete Engstler als großen Erfolg. „Ich bin extrem zufrieden“, bilanzierte er. Beim Publikum gut an kam in erster Linie die Kombination von Ort und Autoren. „Das hat mir am meisten Arbeit bereitet“, sagte er: „Denn ich musste ja Kontraste haben.“

Das ist ihm ausgezeichnet gelungen, vor allem bei der Aktion „Literatur in der Fabrik“. In der Halle der Gießerei Winicker & Lieber lasen Gerhard Henschel und Georg Klein inmitten von Maschinen und Werkzeugen. Mit 80 Gästen war die Veranstaltung überaus gut besucht.

Insgesamt kamen 340 Besucher zu den neun öffentlichen Veranstaltungen der 51. Literaturtage. Vorwiegend war es Fachpublikum. „Die Leute haben sich sehr interessiert und offen für Neues gezeigt“, resümierte Dr. Achim Engstler. Auch der literarische Stadtrundgang war ein Hit: „Es kamen 14 Personen, das ist Rekord“, zeigte sich Gästeführerin Helga von Eßen begeistert von der Resonanz.

Doch auch den Autoren habe es gefallen, an zum Teil sehr ungewöhnlichen Orten, wie zum Beispiel in einer Fabrik, zu lesen. „Es ist gelungen, bei ihnen Werbung für unsere Stadt und die Region zu machen“, freute sich Engstler. Einer seiner Höhepunkte der Literaturtage für waren die Schullesungen. „Diese liefen unwahrscheinlich gut“, lobte er die Kooperation mit dem Lothar-Meyer-Gymnasium und der Oberschule Varel: „Wir wurden dort mit offenen Armen empfangen.“

Doch es gebe auch Verbesserungsmöglichkeiten. Wenn ich es noch einmal machen würde, würde ich zwei Dinge ändern“, sagt Achim Engstler: „Einen Kartenvorverkauf einrichten sowie Dauerkarten anbieten.“

Fortsetzung folgt.

Olaf Ulbrich Kanalmanagement / Redakteur
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