Varel Der Sonnabendabend hatten es noch einmal richtig in sich: Beim Abschluss des Vareler Stadtfestes ging es in der Innenstadt hoch her. Man traf Freunde, Nachbarn und Kollegen, wurde gut unterhalten und lernte die Angebote einiger Vereine kennen.

Den Veranstaltern ist es auch in diesem Jahr gelungen, geballte Musikgruppenpräsenz für drei Tage nach Varel zu holen. So rissen die Bands United Four, Simple Man, Push it Up, Big Maggas, Level One, Back Inside, Black Jack, Caught Indie Act, LeToex, Into the Light und als Höhepunkt die Queen-Tribute-Band MerQury aus Dresden ihre Zuhörer mit.

Viele Besucher die am späten Freitagabend eine rasante Bühnenshow der Big Maggas erlebten, kamen am Sonnabend noch einmal in die Stadt, um MerQury zu hören. Eine Gruppe junger Leute reiste extra aus Osterholz an, um die Musiker live zu erleben. Und auch Elli und Helen aus Wilhelmshaven besuchten das Fest. „Wir wollten mal etwas anderes machen“, sagten die jungen Frauen: „Wilhelmshaven haben wir ja immer.“ Viel los war auch am Jever-Partyturm, von dem aus DJ Stephan Mangelsdorff, auch bekannt als „Die Legende mit dem Schottenrock“, an allen drei Tagen auflegte.

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Während nachts die großen und kleineren Rockgrößen auf den Bühnen den Ton angaben, erklangen tagsüber ruhigere und beschaulichere Klänge. So zeigten unter anderem die Schüler der Musikschule Friesland, was sie gelernt haben.

Im Gegensatz zum Vorjahr präsentierten sich dagegen weniger Vereine. Dabei waren der TuS Varel 09, die Karnevalsgemeinschaft Waterkant, der Jugendfußballförderverein JFV und der Skatclub Lustige Gesellen. „Leider hat das nicht mehr den Charakter wie früher. Die vielen Vereine hatten das Fest sehr bereichert, aber wir halten zur Stange“, sagte der Vorsitzende der Skatbrüder, Ralf Harms.

„Auch die Überschneidung mit dem Oldtimer-Markt in Bockhorn ist positiv gewesen. So haben viele Oldtimerfreunde abends auf dem Stadtfest gefeiert“, stellte das Veranstaltungsteam um Werner Specht, Dietmar Drewes und Jens Redeker am Sonntag fest.

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