Bockhorn Es war ein Abend der besonderen Geschenke, das Konzert von Feller und Feller am Mittwoch in der Bockhorner „St.-Cosmas-und-Damian-Kirche“. Brot hatten die beiden Sänger aus Ostfriesland mitgebracht, als Symbol für das göttliche Manna, für das Himmelsbrot, als Zeichen für die Gabe Jesu Christi an die 5000 – vor allem aber als Wort des Herrn: „Das wahre Brot der Erkenntnis gibt der Vater“, es ist die Aussage Christi: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich.“

Christliche Botschaft

Die christliche Botschaft stand im Mittelpunkt auch des vierten Konzertes von Hansi und Robert Feller in Bockhorn. Alles verbunden natürlich mit Weihnachten, und ihre Lieder zogen ein in die Herzen der Zuhörer, die wie immer „einen prächtigen Chor bildeten, den wir mitnehmen würden zu unseren nächsten Gastspielen“, wie Hansi Feller sagte. Zum vielseitigen Programm gehörten „Süßer die Glocken nie klingen“, „Oh, Tannenbaum“, „Oh du Fröhliche“, „Leise rieselt der Schnee“.

Aber dazwischen gab es wieder Geschenke. Aus einem Berliner Antiquitätenladen stammt eine Kalliope, hell erklangen ihre Glöckchen im mächtigen Kirchenbau. Hans Rautenberg aus Ellenserdammersiel freute sich: „So eine habe ich auch zu Hause.“ Die neue CD von Feller und Feller wurde mit Liedern wie „Komm’ her zu mir“ vorgestellt, veröffentlicht zum 20-jährigen Bühnenjubiläum des Duos.

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Immer im Programm ist „Dann war ein Engel da“, speziell gesungen für Menschen, die gerade jetzt liebe Angehörige verloren haben. Hansi Feller sagt: „Davon treffen wir um Weihnachten besonders viele. Ihnen sagen wir, allein sind wir niemals, wir können nicht tiefer fallen als in die Hände Gottes.“ Noch ein Geschenk, eine sehr humorvoll vorgetragene Geschichte um einen drehbaren Weihnachtsbaum, der im Chaos versank. Dafür gab es mittendrin Szenenapplaus.

Duo will wiederkommen

Feller und Feller werden sicher wiederkommen, denn, so sagte Hansi Feller: „Wir hängen an euch, wir freuen uns immer auf die schöne Gemeinschaft hier, und darauf, so viele gläubige Menschen zu treffen, die noch wissen, was Weihnachten eigentlich bedeutet.“

Erika Sollermann aus Bockhorn gehört zu den tatkräftigen Förderern des Duos. Ihr Fazit: „Es war einfach wieder schön.“

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